Auch ein Dino ist sterblich

von Die Redaktion
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Fußball unglaublich
Foto: Shutterstock // Man mag nicht mehr hinschauen in Hamburg

Am Wochenende war es mal wieder so weit. Die Republik fieberte darauf hin, die Menschen freuten sich, rissen Witze und warteten gespannt, ob die Prognose wohl eintreffen würde. Ja, es war mal wieder so weit, der HSV musste beim FC Bayern antreten.

Das Spiel versprach in den letzten Jahren viel Spannung. Spannung, wie viele Tore die Bayern denn wohl schießen würden. Spannung, ob es für den HSV-Trainer nach dem Spiel vorbei sein würde. Spannung, was danach alles anders werden sollte in Hamburg. 0:6 verloren die Hanseaten diesmal, in Anbetracht einiger Ergebnisse aus den letzten Spielzeiten nicht einmal so übel. Hätten die Bayern über 90 Minuten ernst gemacht, wer weiß, was passiert wäre.

Hollerbachs letztes Debakel

Nicht das erste Mal, dass ein HSV-Trainer nach einer Niederlage gegen Bayern gehen muss. Diesmal erwartbarer als je zuvor.


Sieben Wochen trainierte Hollerbach die Hamburger, Erfolge feierte er mit zwei gegebenen Abseitstoren von Filip Kostic, die zu Remis führten. Im Spiel gegen die Bayern versuchte Hollerbach, die Niederlage in Grenzen zu halten, mit eigenwilligen Methoden.


Mit Siegen in der Rückrunde kennt er sich eben nicht aus, mit den Würzburger Kickers gelang ihm kein einziger in der Rückrunde 2016/17. Stellt sich die Frage, wieso ihn der HSV dann geholt hat?


Jaja, wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Den Abstieg des HSV bezweifelt niemand mehr. Nachwuchsmann Titz soll den Verein jetzt interimsweise übernehmen. Und dann? Kommt ein neuer Trainer zur neuen Saison oder doch noch in Liga Eins?


Man darf gespannt sein, was sich Hamburg einfallen lässt…

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