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Fußball verrückt
Foto: Shutterstock // Champions League? Schau ich nicht mehr. Gewinnt eh Madrid.

Champions League Finale. 22 Spieler kämpfen um den Ball und am Ende gewinnt Real Madrid. Auch 2018 wiederholte sich das traditionelle Spielchen und die Spanier holten den Pokal. Verdient? Die Meinungen dazu gehen nicht wirklich auseinander…

Viertelfinale: Real liegt zuhause mit 0:3 gegen Juventus Turin zurück, es würde Verlängerung geben. In der letzten Spielminute gibt es einen zweifelhaften Elfer, den Ronaldo verwandelt.
Halbfinale: Gegen Bayern ist man zweimal unterlegen, und zwar deutlich. Tore fallen nach Kapitalen Patzern der Bayern. Fällige Strafstöße für die Münchner gab es nicht.
Und dann kam das Finale…


Berechtigte Wut? Sagen wir einmal so, das Glück der Tüchtigen sollte eigentlich langsam aufgebraucht sein in Madrid. Der viel diskutierte Zweikampf zwischen Ronaldo und Salah wurde mehr zum Zweikampf Ramos gegen Salah. Solange Zweikämpfe fair geführt werden, sagt ja niemand was.


Viele sehen hier einen normalen Zweikampf. Die Mehrheit aber sieht Sergio Ramos bei seiner Lieblingsbeschäftigung.

Loris, wir leiden mit dir

Liverpool ohne Salah? Schlimm. Liverpool ohne Karius aber wurde schlimmer. Für den ehemaligen Mainzer wurde es der schlimmste Abend seiner Karriere. Ein Abwurf in die Beine von Benzema, eine Parade im Stile von Piplica. Nein, es war nicht sein Abend. Und die Fans? Die feierten ihn nach dem Spiel, als er sich in der Kurve entschuldigte.


Was hat Cristiano Ronaldo eigentlich so gemacht? Zum einen sich geärgert, dass ihn ein Flitzer am 4:1 gehindert hat. Zum anderen nach dem Spiel mit seinem Abgang kokettiert. Warum ausgerechnet nach einem Champions League Sieg? Die Welt spricht über Sünder Ramos, Patzer Karius, den Verletzten Salah und Doppeltorschütze Bale. Aber nicht über Ronaldo. Geht nicht gibt’s nicht.

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