Casino Filme Top 10

Casino-Filme: Top 10 Hollywood-Blockbuster im Casino-Genre

Kino und Casino sind eine unschlagbare Mischung. Diese Meinung vertrittst du auch? In diesem Fall wird dich die nachfolgende Auflistung interessieren. Hollywood-Blockbuster in diesem Bereich sind ungemein vielfältig. Sie werden aus der Sicht von Gaunern, Geheimagenten und Suffköpfen gespielt. Die Genre Vielfalt ist praktisch so groß, wie die Auswahl an Spielautomaten in einem Casino.

Casino-Filme zu bewerten und in eine logische Reihenfolge zu bringen ist nicht leicht. Zehn unterschiedliche Cineasten hätten hier sicherlich zehn verschiedene Rankings erstellt. Unsere Top 10 werden nachfolgend vorgezeigt. Die Auflistung entspricht dem persönlichen Geschmack, aber immer mit Bezug zum Thema. Es sind praktisch unsere Casino Awards für Tischspiele, Kartenspiele und Automaten in Verbindung mit einer interessanten Urlaubs-Location.

1. Platz: „Casino“ – Kriminalfilm-Drama aus dem Jahr 1995

Martin Scrosese war hier als Regisseur tätig. Er ist von Titeln wie „Die Farbe des Geldes“, „ Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia“, „Kap der Angst“, „Gangs of New York“ oder auch „Shutter Island“, „Hugo Cabret“ und „The Wolf of Wall Street“ bekannt. „Casino“ kam im Jahr 1995 in die Kinos. Die Laufzeit beträgt 178 Minuten, bei einer Altersfreigabe FSK 16. Bekannte Schauspieler beim Dreh waren Robert De Niro, Sharon Stone und James Woods.

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Der Film beginnt mit einer Explosion. Sam Rothstein (Ace) wird Opfer eine Autobombe im Jahr 1983. Anschließend wird mehrere Jahre zurückgeblickt. Sam ist professioneller Spieler und wird zum Leiter eines neuen Casinos ernannt. Das Geschehen spielt natürlich in der Stadt der Lichter, Las Vegas. Wegen seiner kriminellen Vorgeschichte muss ein Strohmann als Manager eingesetzt werden. Die Mafia, das FBI und natürlich die Liebe nehmen weitere Rollen ein. Denn Ace ist einseitig in eine Edelprostituierte verschossen, der er sogar den Schlüssel zu seinem Bankschließfach mit 2 Millionen US-Dollar aushändigt. Ob das gutgeht?

2. Platz: „Casino Royale“ – Agententhriller aus dem Jahre 2006

Mit der Altersfreigabe FSK 12 ist dieser James Bond ausgezeichnet. 007 trinkt sein Martini „geschüttelt, nicht gerührt“ und hat mit seinem durchschlagenden Charme Weltruhm erlangt. Die Regie führte in diesem Titel Martin Campbell. Chris Cornell performte den Titelsong „You Know My Name“. Judi Dench schlüpfte erneut in die Rolle von M. Die Produktion wurde mit einem Budget in Höhe von 150 Millionen US-Dollar aufgenommen.


Zunächst wird im ersten Bond mit Daniel Craig gezeigt, wie er seinen Doppel-Null-Status erwirbt: Durch das Ausradieren eines Verräters. 007 liquidiert zudem einen Attentäter auf Madagaskar, welcher eigentlich festgenommen werden sollte. M zieht ihn vom Fall ab, was Bond nicht darin hindert weiter zu ermitteln. Das fehlgeschlagene Attentat haben dem Börsenspekulanten Le Chiffre einen großen Betrag durch die Lappen gehen lassen. Diese Summe soll beim Spiel im Casino Royale in Montenegro wieder eingenommen werden. 007 wird beauftragt dies zu verhindern. Trotz des großen Angebots von Blackjack, Roulette und Automatenspielen, entscheidet sich der Erfolg bei einer Partie Texas Hold’em im Poker. Das grandiose Finale des Films findet schließlich in Venedig statt. Bond gegen die Terroristen, ein spannender Fall mit einem sehr guten 007. Und zudem die perfekte Einstimmung für einen Betway Casino Abend.

3. Platz: „Oceans Eleven“ – Heist-Movie aus dem Jahr 2001

Oceans Eleven uns seine Fortsetzungen hätten viele Leser im Casino Vergleich vielleicht weiter oben erwartet. Aber eine Gruppe bekannter Schauspieler macht noch keinen Super-Hit. Dennoch ist es ein guter dritter Platz. Die Regie führte Steven Soderbergh. Die Starbesetzung besteht aus George Clooney, Matt Damon, Andy Garcia, Brad Pitt und Julia Roberts. Der Titel hat eine Lauflänge von 112 Minuten und erhält eine Altersfreigabe ab 12 Jahren.


Gerade erst eine Gefängnisstrafe abgesessen, wird schon der nächste Clou geplant. Danny Ocean versammelt eine Gruppe von Spezialisten um sich. Ein Taschendieb, ein Pyrotechniker, ein Elektronikfreak, zudem ein Freund und Croupier ergeben, zusammen mit einem Akrobaten und Erfahrung eine homogene Verbrecherbande. Das Ziel ist der Tresor im Casinohotel Bellagio. Dort wird weiterhin das Einkommen des MGM Grand und von The Mirage aufbewahrt. Mehr als 160 Millionen Dollar sollen geklaut werden. Das Problem: Die Sicherungsanlagen sind so ausgefeilt, dass das Geld nur durch das Casino an die Außenwelt zu befördern ist. Kein Problem für Danny Ocean, der im Gefängnis viel Zeit hatte sich einen perfekten Plan auszutüfteln. Der Titel wird in Oceans 12 und Oceans 13 fortgesetzt.

4. Platz: „21“ – Casino Film Drama aus dem Jahr 2008

Robert Luketic hat in diesem Film Regie geführt. Kevin Spacey, welcher derzeit im Netflix-Hit „House of Cards“ als Frank Underwood zu sehen ist, nimmt hier eine tragende Rolle als Micky Rosa ein. Weiterhin ist Jim Sturgess als Ben Campell zu sehen. Der Casino Film basiert auf dem Buch „Bringing Down the House“ vom Autor Ben Mezrich. Es handelt sich um ein Sachbuch, welches sich mit Blackjack beschäftigt. Der Kinofilm orientiert sich jedoch nur lose an der literarischen Vorlage.

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Campbell studiert am MIT (Massachusetts Institut of Technology). Sein Ziel ist jedoch ein Medizinstudium in Havard. Einen entsprechenden Lebenslauf hat er vorzuweisen, das nötige Kleingeld jedoch nicht. Als Professor der Mathematik sammelt Micky Rosa talentierte Studenten um sich, um ein perfektes Blackjack System auszutüfteln. An jedem Wochenende steht ein Trip nach Las Vegas an, wo sich die Grupp mit Kartenzählen und Zeichensprache ein nettes Taschengeld verdient. Eingecheckt wird natürlich unter falschen Identitäten. Als es zwischen Ben und Micky zum Bruch kommt und auch die Security aufmerksam wird, nimmt die Story Fahrt auf. Der Titel 21 ist aus dem französischen abgeleitet und bezieht sich auf das Kartenspiel Blackjack. Dieses wird auch beim Stargames Casino geboten.

5. Platz: „Rounders“ – Tragikomödie aus dem Jahre 1998

Rounders ist ein echter Geheimtipp. Denn der Titel dürfte in Deutschland an vielen Casino-Interessenten vorbeigegangen sein. Er wurde 1998 herausgebracht, hat es hierzulande aber nicht in die Kinos geschafft. Erstmals ist er bei uns 2006 auf DVD erschienen. Als Regisseur war John Dahl tätig. In den Hauptrollen spielen Matt Damon als Mike McDermott und Edward Norton als Lester Murphy. Die Spieldauer ist mit 121 Minuten bei einer Altersfreigabe von 12 Jahren beziffert.

Als professioneller Poker-Spieler hat sich Mike McDermott längst zurückgezogen. Denn im Spiel gegen den Russen Teddy KGB hat er sein Vermögen verloren. Mit Hilfe seiner Freundin Jo schafft er den Sprung in ein geregeltes Leben. Sein Kumpel Lester Murphy, genannt Worm, kommt aus dem Knast und verführt Mike zu seinem alten Leben. Denn Lester hat noch immer Spielschulden in Höhe von 15.000 US-Dollar und nur wenige Tage Zeit diese zu begleichen. Als einzige Lösung so schnell an das geforderte Geld zu gelangen, sehen beide Freunde das Poker-Spiel. Mike nutzt sein Talent und Lester verlässt sich auf Tricksereien. Es kommt zu Spannungen und zum großen Spielerfinale zwischen McDermott und Teddy KGB.

6. Platz: „The Cooler – Alles auf Liebe“ – Drama aus dem Jahr 2003

An „The Cooler – Alles auf Liebe“ scheiden sich die Geister. Die einen lieben den Film, andere hassen ihn. In den Hauptrollen sind mit William H. Macy als Bernie Lootz und Alec Baldwin als Shelly Kaplow durchaus bekannte Gesichter zu sehen. Der Ort des Geschehens ist erneut Las Vegas. Wayne Kramer hat Regie geführt. 2004 erhielt Alec Baldwin eine Nominierung für den Oscar als bester Nebendarsteller. Er war erneut bei den Golden Globe Awards 2004, zusammen mit Maria Bello in der gleichen Kategorie nominiert.

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Wo normale Casino-Filme vom Glück, von Raubzügen oder von Spielern handeln, hat hier ein Pechvogel die Hauptrolle. Aber nicht nur er hat Pech, auch die Menschen in seiner Umgebung. Daher wird Bernie Lootz, wegen dieses speziellen Talents, als Cooler im Spielcasino Shangri La angestellt. Er selbst nimmt diesen Job nur an, um seine Spielschulden abzubezahlen. Dank ihm läuft das Casino aber so gut, dass die örtliche Mafia gut auf ihn zu sprechen ist. Schließlich verliebt sich Bernie in die Kellnerin Natalie Belisario. Ein Mafioso bezahlt die Bardame für eine Beziehung mit dem chronischen Pechvogel. Als die Liebe doch noch beidseitig wird, beginnen die Leute in Bernies Umgebung plötzlich Glück zu haben. Ein Happy End? Nicht wenn es nach der Mafia geht!

7. Platz: „Rain Man“ – Familiendrama aus dem Jahr 1988

Mit dem Erscheinungsjahr 1988 nicht mehr der neueste Film, aber dennoch hochkarätig besetzt. Tom Cruise und Dustin Hoffman wurden für die Hauptrollen engagiert. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Barry Morrow und Ronald Bass, während Barry Levinson Regie führte. Die Geschichte handelt vom Kennenlernen zweier unterschiedlicher Brüder, dem „Streit“ um ein Testament und der Begabung eines Autisten für Blackjack.

Charlie Babbit verdient als abgezockter Autohändler sein Geld. Trotz des zerrütteten Verhältnisses zu seinem Vater, begibt sich dieser zur Beerdigung. Das Testament spricht ihn den Buick und die Rosenbüsche zu. Drei Millionen Dollar gehen jedoch an eine Klinik für geistige Behinderungen, wo er später seinen Bruder Raymond Babbit kennenlernt. Von dessen Existenz hat er bis dahin nichts gewusst. Als Autist hat Raymond spezielle Bedürfnisse an seinen Tagesablauf, welche seinen Bruder angestrengt versucht einzuhalten. Aber auch die besonderen Fähigkeiten fallen auf und sollen zum Begleichen von Schulden genutzt werden. Das Ziel ist der Blackjack Tisch in Las Vegas. Auch der Namensgebung des Films kommt eine spezielle Bedeutung zu. Wer ebenfalls ein Händchen für Zahlen hat, versucht es vielleicht mit dem 888 Casino Bonus.

8. Platz: „Bube, Dame, König, grAS“ – Lustiger Thriller aus dem Jahr 1998

Guy Ritchie war hier als Autor und Regisseur tätig. Mit einer Lauflänge von 107 Minuten (Directors Cut 115 Minuten) erschein der Titel im Jahr 1998. Für das Drehbuch wurde der Film mit dem „Edgar Allen Poe Award“ ausgezeichnet. Mit Produktionskosten von knapp einer Millionen britischen Pfund wurden über 15 Millionen Pfund eingespielt. Wo keine weltberühmten Schauspieler an Bord waren, so hatte doch zumindest der Rock-Musiker Sting seinen Auftritt.

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Vier Kumpels verdienen sich ihr Geld mit Tricks und Betrug. Sie schließen sich zusammen, um beim Pokern den Gewinn ihres Lebens abzuräumen. Von den Vieren ist Eddy der beste Pokerspieler. Zunächst muss der Einsatz beschafft werden. Schon beim Versuch das Geld zu erspielen, landen die Freunde – trotz Betrugsversuchen – mit 500.00 in der Kreide. Die Schulden müssen bei der Mafia innerhalb von sieben Tagen beglichen werden, ansonsten sollen die Vier ihre Finger verlieren. Der Diebstahl von Marihuana soll die Lösung sein. Nur schlecht, wenn es anschließend den Bestohlenen verkauft werden soll. Kommen die Freunde noch rechtzeitig an das Geld und behalten ihre Finger?

9. Platz: „Leaving Las Vegas – Liebe bis in den Tod“ Drama aus dem Jahr 1995

Die uns bekannten Filme mit Casino-Hintergrund werden rar – zumindest diejenigen mit Niveau. Deswegen muss Las Vegas aber nicht gleich verlassen werden. Leaving Las Vegas nimmt diesen Gedanken jedoch anders auf. Nicolas Cage ist hier in der Hauptrolle als Ben Sanderson zu sehen. Mike Figgis war für Drehbuch und Regie zuständig. Der Titel mit der Altersfreigabe FSK 16 hat eine Lauflänge von 107 Minuten.

Ben Sanderson ist Alkoholiker. In seinem Beruf als Drehbuchautor ist er gescheitert. Auch seine privaten Beziehungen sind in die Brüche gegangen. Er hat gewissermaßen mit der Welt abgeschlossen. Sein erklärtes Ziel ist es, sich in Las Vegas zu Tode zu saufen. Ein ungewöhnliches Setting. Was ist in der Lage ihn zu retten? Vielleicht die Liebe? Er lernt die Prostituierte Sera, gespielt von Elisabeth Shue, kennen. Ihre Abmachung: Sie versucht nicht ihm seinen Selbstmordplan auszureden und er mischt sich nicht in ihre Prostitutionsgeschäfte ein. Ob dieser Deal Bestand hat? Und setzt Ben seinen verrückten Plan wirklich in die Tat um?

10. Platz: „Hangover“ – Komödie aus dem Jahr 2009

Hangover hätte vielleicht einen besseren Platz verdient, wäre der Casino-Bezug nicht ebenfalls etwas vage. Unser Casino Bonus Vergleich fasst in Bezug auf die Filme im Glücksspiel-Genre insgesamt sehr weit. Der erste Teil der Trilogie erschien 2009 mit einer Lauflänge von 100 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. Zu viert fahren die Freunde nach Las Vegas um den Junggesellenabschied von Doug Billings zu feiern.

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Beim Trip in die Stadt der Lichter sind auch der Lehrer Phil Wenneck, der Zahnarzt Stuart Price und der künftige Schwager in spe Alan Garner mit dabei. Mit dem Mercedes des Schwiegervaters beginnt die Reise. Die Kumpels mieten sich im Caesars Palace ein und betrinken sich. Sie wachen am nächsten Morgen mit einem Kater auf und wissen nicht mehr, was vergangene Nacht passiert ist. Tiere in der Suite, eine Matratze an der Fassade und ein Baby im Schrank, versuchen die Freunde das Erlebte nachzuvollziehen. Und wohin ist eigentlich der Bräutigam verschwunden? Fortsetzungen erschienen in den Jahren 2011 und 2013. Die Besetzung der vier Freunde ist hierbei konstant geblieben.

Fazit: Gambling-Filme als Einstimmung für das Online-Casino

Wer diese Filme geschaut hat, bekommt sicherlich Lust ein Live Casino zu besuchen oder sich an der entsprechenden Online-Variante zu erfreuen. Slots, Tisch- und Kartenspiele, sowie Jackpots erfreuen die Spieler. Insgesamt ist bei den Filmen ein gelungener Mix aus Spannung, Action, Drama und Komödie vorzufinden. Ebenso wechseln sich neuere Titel und Klassiker ab. Cineasten und Casino-Freunde werden an den aufgeführten Titeln ihre Freude haben.

Autor Mark Weber

 

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