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3. Liga: Hitzige Debatte über Re-Start

Von Benjamin am

3. Liga Debatte um Re-Start

Auch in der 3. Liga wurde mitterweile die Fortsetzung der laufenden Saison beschlossen. Anders als die beiden Oberhäuser, ist die 3. Liga weniger von TV-Geldern abhängig. Dafür allerdings umso mehr von den Zuschauereinnahmen. Und diese entfallen auch bei Geisterspielen. Daher ist die Stimmung in der Liga durchaus gereizt. Noch immer sind nicht alle Vereine für eine Fortsetzung.

In den letzten Tagen musste sich der DFB daher eine Menge Kritik gefallen lassen. Nicht nur von den Vereinen, sondern zum Teil auch aus der Politik. Entstanden ist so eine hitzige Debatte, in welcher der DFB nun eine klare Ansage gemacht hat.
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Nachteile für Clubs aus Sachsen-Anhalt?

Erst Anfang der Woche hatte der DFB mitgeteilt, dass die 3. Liga Ende des Monats (26. Mai ) wieder starten soll. Eigentlich eine gute Entscheidung, was aber offenbar nicht jeder so sieht. Kritik gab es zum Beispiel aus Sachsen-Anhalt. Hier riechen die Teams wie Magdeburg oder der Hallesche FC einen Nachteil. Der Grund: Der Trainings- und Spielbetrieb ist hier bis zum 27. Mai untersagt. Maximal fünf Personen dürfen hier gleichzeitig miteinander trainieren. Noch dramatischer ist es in thüringschen Jena. Hier wartet man noch auf eine Ausnahmegenehmigung der Stadt. Die Folge: Die Kleingruppen dürfen aus maximal zwei Personen bestehen. Bis zum 5. Juni untersagt das Land zudem die Ausübung von professionellem Mannschaftssport.

Dass die Saison trotzdem fortgeführt werden soll, sorgt bei der Politik in Sachsen für Unwohlsein. Reiner Haseloff, seines Zeichens Ministerpräsident, warf dem DFB vor, einen „unerträglichen Druck“ auf die Politik und die Vereine aufzubauen. Weiter berichtet Haseloff laut „kicker“, dass der DFB den Vereinen sogar mit Lizenzentzug gedroht habe, wenn diese die Saison nicht fortsetzen würden.

DFB wehrt sich gegen Vorwürfe

Bei der Schwere dieser Vorwürfe dauerte es nicht lang, bis sich der DFB zu Wort meldete. Im Detail DFB-Generalsekretär Friedrich Curtius. Man habe die Äußerungen von Haseloff mit Verwunderung zur Kenntnis genommen. Richtig sei, dass „DFB-Präsident Fitz Keller und ich gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten telefoniert haben“. Allerdings, laut Curtius, nicht, um Druck auf die Politik auszuüben und „schon gar nicht, um mit Zulassungsentzung und Konsequenzen für Vereine zu drohen, die sich gegen die Wiederaufnahme des Spielbetriebs aussprechen“.

Curtius gab zudem an, dass für die Unruhen rund um den Re-Start der 3. Liga derzeit „einige wenige Klubs“ sorgen würden. Die restlichen Vereine und der DFB würden konzentriert an einer Lösung für die Fortführung arbeiten. „Die Mehrheit arbeitet konzentriert und engagiert an einer möglichen Saisonfortsetzung – ebenso wie die komplette Frauen-Bundesliga oder auch Viertligist 1. FC Saarbrücken im DFB-Pokal“, so Curtius. Genau das, so Curtius, würden die Befürworter des Abbruchs bisher schuldig bleiben. Daher müsse die Frage erlaubt sein: „Kann man nicht oder will man nicht?“

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