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3. Liga: Vereine kündigen Klagen gegen Re-Start an

Von Benjamin am

3. Liga Klagen gegen Re-Start

Die 3. Liga ist gespalten. Der DFB hat vor wenigen Tagen den Re-Start der Liga verkündet. Während dies von einigen Vereinen positiv aufgefasst wird, stemmen sich andere Clubs weiter mit aller Macht gegen diese Entscheidung. Doch warum eigentlich? Der Grund hierfür liegt vor allem in politischen Entscheidungen. In einigen Bundesländern können die Clubs noch nicht wieder voll trainieren und bemängeln so eine mögliche Wettbewerbsverzerrung.

Die Debatte um die Wiederaufnahme des Spielbetriebs bekommt jetzt zudem eine ganz neue Schärfe. Mindestens zwei der insgesamt acht Vereine, die sich gegen die Fortsetzung aussprechen, ziehen offenbar rechtliche Schritte in Erwägung.

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DFB: Drittliga-Fortsetzung ab 30. Mai

In dieser Woche hatte der DFB mitgeteilt, dass die Saison in der 3. Liga ab dem 30. Mai fortgesetzt werden soll. Und zwar bis zum 4. Juli. Der Plan: Zahlreiche englische Wochen sollen es möglich machen, dass die letzten elf Spieltage noch absolviert werden können. Eine Idee, die nicht bei allen Vereinen gleichermaßen gut ankommt. Jens Rauschenbach, der Präsident des Hallescher FC, teilte mit: „Unsere seit Wochen geäußerten Bedenken wurden mit der heutigen Entscheidung ebenso außen vor gelassen wie der Umstand, dass die Verfügungslage in Sachsen-Anhalt bis einschließlich 27. Mai kein Mannschaftstraining zulässt.“
Für Halle würde sich dadurch eine krude Situation ergeben: Lediglich drei Tage lang könnte mit allen Spielern trainiert werden, dann müsste an Tag vier bereits die erste Partie bei Preußen Münster gespielt werden. Rauschenbach erklärt laut „kicker“: „Wir sehen uns gezwungen, diese plötzliche Entwicklung unter dem Aspekt der Chancengleichheit rechtlich prüfen zu lassen.“

3. Liga wegen Re-Start gespalten

Mit der Meinung steht der HFC-Präsident nicht ganz alleine. Chris Förster, der Geschäftsführer vom FC Carl-Zeiss Jena, teilte mit: „Wir werden auf jeden Fall rechtliche Schritte einleiten. Es ist einfach technisch nicht umsetzbar, es widerspricht ihren eigenen Konzepten.“ Bis zum 5. Juni seit der professionelle Mannschaftssport in Jena noch untersagt, bis zum 6. Uni könne man daher kein Heimspiel austragen und nicht trainieren. „Rein logistisch, technisch und zeitlich ist es nicht möglich zu realisieren, am 30. und 31. Mai ein Spiel zu spielen, egal wo – nicht auf dem Mond und nicht sonstwo“, so Förster. Ebenfalls vorbehalten möchte sich rechtliche Schritte auch die SG Sonnenhof Großaspach.

Aber: Es gibt durchaus auch Clubs, die mit dem Plan des DFB zufrieden sind. Darunter zum Beispiel die Würzburger Kickers oder der TSV 1860 München. Die Löwen erklärten, man freue sich darauf, eine Entscheidung auf dem grünen Rasen herbeiführen zu können. Aus Würzburg vermeldete Vorstandsvorsitzender Daniel Sauer, dass die Fortsetzung „alternativlos“ sei. Aktuell scheint jedoch noch immer fraglich, ob diese tatsächlich stattfinden wird.

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