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Abfuhr für die Alte Dame: Eintracht Frankfurt holt Hertha BSC mit 3:1 in die Wirklichkeit zurück

Von Die Redaktion am

Hertha BSC - Eintracht Frankurt 1:3

Der Saisonauftakt der 1. Bundesliga 2020/21 hielt einige Überraschungen bereit. Etwa jene, dass Eintracht Frankfurt nicht gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld über ein 1:1 hinaus gekommen war. Oder auch, dass Hertha BSC gleich mit 4:1 bei Werder Bremen siegte. Doch am Freitag Abend zeigten beide Vereine nun ein anderes Gesicht. Zum Leidwesen der Berliner.

Das nennt sich dann wohl: auf dem Boden der knallharten Realität gelandet. Hertha BSC muss nach einem fast schon spektakulären 4:1-Erfolg zum Start der Spielzeit bei Werder Bremen direkt wieder einen Rückschlag verdauen. Das Team von Bruno Labbadia unterlag zum Auftakt des zweiten Spieltags Eintracht Frankfurt klar und verdient mit 1:3 (0:2). Nichts war es mit einem perfekten Blitzstart und sechs Punkten. Die Hessen konnten sich hingegen für das biedere 1:1 gegen Bielfeld direkt rehabilitieren.

Bruno Labbadia war offenbar sehr zufrieden mit der Leistung seiner Mannen an der Weser gewesen. Der Coach der Alten Dame hatte einfach die identische Startelf auch gegen Frankfurt ins Rennen geschickt. Aber das war ein Trugschluss. Denn: Rund 4.000 Zuschauer durften live im Olympiastadion mit dabei sein. Und sie sahen einen alles andere als überzeugenden Auftritt ihrer Heimmannschaft.

Andre Silva und Bas Dost schießen Eintracht Frankfurt in Front

Und das, obwohl Eintracht Frankfurt früh, genau genommen schon nach einer Viertelstunde, den verletzten Flip Kostic ersetzen musste. Generell war es kein leichtes Match für Schiedsrichter Bastian Danker, denn beide Seiten schenkten sich in Sachen Zweikämpfen nichts. Zu rustikal ging dann nach 27 Minuten Herthas Kapitän Boyata zur Sache. Dummerweise im eigenen Strafraum. So dass sein Foul an Andre Silva zum Elfmeter führte. Der Gefoulte trat selbst an – und verwandelte vom Punkt sicher zur Frankfurter Führung. Und die Eintracht blieb am Drücker, während Berlin weiterhin schwach verteidigte. So auch in der 36 Minute, als sich Bas Dost nach einem Freistoß im Luftkampf gegen gleich zwei Verteidiger durchsetzte und per Kopfball die 2:0-Führung zur Pause markierte.

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Labbadia wechselt drei Mal, aber ohne Effekt

Für Bruno Labbadia war das zu viel des Schlechten. Der Coach reagierte, wechselte gleich drei Mal. Die Probleme blieben. Zwar wirkten einige Aktionen nun durchaus gefälliger und zielstrebiger. Nur eben selten gefährlich. Doch gerade in einer Phase, in der sich Hertha BSC dann tatsächlich dem Treffer näherte, schlugen die Gäste eiskalt zurück. Sebastian Rode kam ans Leder und wurde nicht wirklich angegriffen. Er mag kein Filigran-Techniker sein, doch das war zu viel Platz. Gekonnt schlenzte Rode das Leer zum 3:0 ins Netz (70.). Und damit war die Partie gelaufen. Zumal das vierte Tor auch noch ein Frankfurter erzielte.

Torunarigha hatte sich schön auf der linken Flanke durchgesetzt. Seine Hereingabe fand zwar keinen Berliner Mitspieler, dafür aber Martin Hinteregger, der den Ball ins eigene Tor bugsierte (76.). Aber zur Aufholjagd kam es nicht mehr. Frankfurt spielte die Partie souverän über die Zeit und holte den ersten Saison-Dreier.

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