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Adi Hütter und die Oberlehrer der Frankfurter Eintracht: „Das hat etwas mit Respekt zu tun“

Von SportWetteNet am

Adi Hütter Eintracht Frankfurt bei Werder Bremen

Der Zoff zwischen Eintracht Frankfurt und Werder Bremen geht in eine nächste Runde. Zwar betonten die beiden Hauptbeteiligten später, alles sei in bester Ordnung. Doch am Main haben sie offenbar einen Gefallen daran gefunden, andere Vereine und Protagonisten zu belehren. Getreu dem Motto: So habt ihr das zu machen.

Nach dem Abpfiff, Werder hatte gerade mit 0:3 verloren, lagen sich Bremens Coach Florian Kohfeldt und Frankfurts Übungsleiter Adi Hütter fast freundschaftlich, zumindest aber kollegial in den Armen. Doch als der Pay-TV-Sender Sky Hütter hinterher zum Interview bat, hörte sich das alles auf einmal ganz anders an. Beschwert hatten sich die Verantwortlichen der Frankfurter schon zur Pause über das Engagement auf der Bremer Bank. Einige Spieler trommelten auf den Sitzen, um das eigene Team zu unterstützen. Auch Co-Trainer und Torwarttrainer waren mit Herz bei der Sache. Adi Hütter allerdings ging das alles deutlich zu weit.

Also sprach er ins Mikro: „Jeder kämpft für seinen Verein, aber man muss nicht bei jeder Entscheidung hochspringen. Das hat etwas mit Respekt zu tun“, so der Eintracht-Coach. Kohfeldt klammerte er ausdrücklich aus. Er sei schließlich der Cheftrainer. „Aber die Grenze ist dann überschritten, wenn Torwarttrainer und Co-Trainer so aufmüpfig sind.“ Und dann kam er wieder, der typisch-hessische Ratschlag, wie man es denn besser machen könne: „Ich würde das nicht dulden, wenn sie so weit vorne in der Coaching-Zone stehen. Aber das muss jeder selbst wissen.“ Nicht das erste Mal, dass hier Florian Kohfeldt völlig kostenlos Ratschläge aus Frankfurt bekommt.

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Kohfeldt: „Ich bin in sehr guten medizinischen Händen“

Vor dem Hinspiel schon hatte sich Eintracht-Boss Fredi Bobic nicht zurückhalten können: „Das emotionale Coaching kommt beim äußeren Betrachter ein bisschen negativ rüber“, sagte Bobic damals. „Wenn er den Job 20, 30 Jahre machen möchte, muss er aufpassen, dass er mit der Art nicht nach fünf Jahren fertig ist. Körperlich fertig, für das Herz ist das nicht gut.“ Kohfeldt konterte damals markig: „Ich bin in sehr guten medizinischen Händen, die bestätigen mir regelmäßig, dass alles in Ordnung ist.“

Immer wieder Fußball-Lehrer Hütter: „Empathie und Vernunft“

Und Zwist mit guten Ratschlägen gab es ebenso, als entschieden wurde, dass die aktuelle Partie verschoben werde, weil Frankfurt aufgrund eines um einen Tag verschobenen Matches in der Europa League nicht genug Regenerationszeit bekommen würde. Werder Bremen kritisierte die Entscheidung. Fußball-Lehrer Hütter, die Betonung liegt auf Lehrer, hob mahnend den Zeigefinger: „Ich appelliere an Empathie und Vernunft. Wir haben auch international viel für den deutschen Fußball getan. Das solle entsprechend berücksichtigt und anerkannt werden.“ Nur sei dahingestellt, welcher beider Vereine dann tatsächlich in den letzten Jahrzehnten mehr für den deutschen Fußball international getan hat, ohne sich über Terminhatz zu beklagen.

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