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Alaba jetzt doch vor Wechsel? Wurde der FC Bayern wortbrüchig?

Von Michael am

David Alaba Vertrag

Kürzlich noch mit dem FC Bayern München das Triple gewonnen und jetzt doch kurz vor dem Abflug? David Alaba und der deutsche Rekordmeister haben bei der Verhandlung um einen neuen Vertrag schon eine kleine Odyssee unternommen. Zuerst standen die Zeichen auf Abschied. Plötzlich gab es eine Aussprache und eine Annährung. Doch vertraglich kamen sich die Parteien anscheinend nicht näher. Und jetzt soll der FC Bayern sogar über einen Verkauf nachdenken. Alaba hingegen hinkt eine Zusage aus 2016 noch nach, die die Münchener ihm nicht erfüllt haben.

Die Wichtigkeit eines David Alaba im Kader des FC Bayern ist nicht in Zweifel zu ziehen. In der Saison 19/20 funktionierte Flick den Österreicher zum Innenverteidiger um und stopfte so ein Loch, welches die Ausfälle von Süle und Hernandez hinterließen. Alaba überzeugte sofort als Abwehrchef. Doch eben diese gute Leistung brachte das Urgestein in eine gute Verhandlungsposition. Obendrein ist Alaba eine echte Identifikationsfigur. Schon seit 2008 ist er im Verein. Sein Abgang würde schmerzen. Und doch ist eben dieses Szenario längst nicht mehr ausgeschlossen.

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David Alaba und das liebe Geld: 20 Millionen im Jahr

David Alaba soll 20 Millionen Euro jährlich einfordern – mindestens. Verhandeln tuen Star-Berater Pini Zahavi und sein Vater George. Derzeit kann Alaba auf 15 Millionen Euro jährlich kommen. Und während der Vertragsverhandlung, so geht es aus Bild-Informationen hervor, soll der FC Bayern bereit gewesen sein, das Salär auf elf Millionen Euro, plus sechs Millionen an Prämien, zu erhöhen. Allerdings soll die letzte Verhandlungsrunde am 14. August 2020 stattgefunden haben. Seitdem ruht das Thema da eine Annährung nicht in Sicht ist.

Würde Alaba im Jahr 2021 ablösefrei gehen, kassiert der Österreicher nicht nur ein hohes Gehalt bei seinem neuen Arbeitgeber. In diesem Fall kann er ebenfalls mit einem Handgeld im zweistelligen Millionenbereich rechnen. Die Bayern wollen Alaba allerdings nicht ablösefrei ziehen lassen. Dann doch lieber verkaufen. Und auch Alaba selber will, wenn keine Verlängerung zustande kommt, lieber sogleich wechseln. Am 5. Oktober schließt das Transferfenster. So langsam muss Bewegung in die Causa-Alaba kommen.

Trägt Alaba dem FC Bayern eine gebrochene Zusage nach?

Im Jahr 2016 fand für David Alaba die letzte Vertragsverlängerung statt. Schon damals ging es mit dem Gehalt nach oben. Um dem Österreicher seinen Verbleib schmackhaft zu machen, soll ihm eine Chance auf seiner Lieblingsposition im zentralen Mittefeld zugesagt worden sein. Wenn wir die letzten Jahre Revue passieren lassen, so hat der Kicker dort aber eher selten gespielt.

Links hinten, links vorne und zuletzt sogar sehr erfolgreich in der Innenverteidigung – Alaba ist unglaublich flexibel und bringt praktisch überall seine Leistung. Doch da wo er selber gerne spielen möchte, da kam er bei den Bayern kaum zum Einsatz. Anderswo gibt es für ihn vielleicht eher einen Platz im zentralen Mittelfeld.

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