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Amazon bringt 11 weitere Bundesliga-Spiele auf Prime Video

Von Michael am

Amazon zeigt sieben weitere Ligaspiele und vier Spiele der Relegation live

Eurosport hat sich während der Corona-Krise von den TV-Rechten für die Bundesliga losgesagt. Mutterkonzern Discovery beruft sich auf ein Sonderkündigungsrecht. Dies veranlasste die Deutsche Fußball Liga (DFL) zu handeln. DAZN sicherte sich unlängst eine Sublizenz von Eurosport. Die Gültigkeit galt es diesbezüglich zu hinterfragen. Um die Übertragung auch kurzfristig zu gewährleisten, durfte der Streaming-Dienst die ihm zugesagten Spiele ausstrahlen. Doch zunächst überraschend mischte bei den ersten Freitags- und Montags-Spielen ein weiterer Akteur mit – Amazon!

Der Handelsriese hat für seine Ausstrahlung viel Lob erhalten. Jetzt ist der nächste Deal perfekt. Denn Amazon darf elf weitere Paarungen live zeigen. Dabei handelt es sich weiterhin, exakt wie bei DAZN, um die Partien freitags und sonntags (13.30 Uhr) bzw. montags. Dazu gesellen sich die vier Relegationsspiele, die sich im Anschluss an die reguläre Saison anfügen. Für den Handelsgiganten ist es inzwischen ein größerer Testlauf. Denn es scheint ein offenes Geheimnis, dass Amazon bei der nächsten Rechtevergabe der 1. Bundesliga mitmischt.

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Amazon hat Startschwierigkeiten überwunden

Die erste Begegnung auf Amazon Prime fand zwischen dem SV Werder Bremen und Bayer 04 Leverkusen statt. Es war eine ansehnliche Partie, welche die Werkself mit 4:1 für sich entschied. Als weiterer Gewinner galt Amazon selber, weil es gelang kurzfristig die Rechte an diesem Duell zu sichern. Doch verlief die Ausstrahlung mit einer langanhaltenden Panne. Denn Bild und Kommentar waren asynchron. Gewohnt schnell lernt der Handelsriese aus seinen Fehlern. Schon bei der Übertragung des Duells zwischen Hertha BSC und Union Berlin verlief das Streaming ohne Fehl und Tadel.

Alex Green als Geschäftsführer bei Amazon Prime Video äußerte sich zur bisherigen Bundesliga-Übertragung: „Wir freuen uns, nach dem außerordentlich positiven Feedback weitere Bundesligaspiele live auf Prime Video zu übertragen.“ Weiterhin ließ Green Folgendes durchblicken: „Kunden waren von der Videoqualität und der Fokussierung auf das Spielgeschehen begeistert. Das bestärkt uns, unsere Bundesliga-Übertragung fortzusetzen – erneut ohne zusätzliche Kosten zu einer Prime-Mitgliedschaft.“ Bestehende Prime-Kunden gewinnen damit elf Spiele der Bundesliga ohne eine Preiserhöhung hinzu.

DAZN und Amazon Prime teilen sich die Rechte bis Saisonende

DAZN musste neu verhandeln. Da Eurosport ausstieg, blieb dem Streaming-Dienst nichts anders übrig. Da sich das Unternehmen immer fair und transparent verhalten hat, wurde mit der DFL offenkundig eine Übereinkunft getroffen. Dennoch gibt es neben DAZN mit Amazon jetzt einen weiteren Dienst, der die Spiele überträgt.

Und damit könnte DAZN dennoch der große Verlierer des Deals sein. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass viele DAZN-Kunden ebenfalls ein Prime-Konto unterhalten, ist nicht unwahrscheinlich. Wer sein DAZN-Abo auf monatlicher Basis zahlt, dem steht eine Kündigung natürlich frei. Andererseits ist der reguläre Spielbetrieb der Bundesliga vermutlich schon im Juni zu Ende. Fakt ist jedoch: Nur bezüglich der 1. Bundesliga ist ein DAZN Abonnement derzeit überflüssig, wenn gleichzeitig eine Prime-Mitgliedschaft besteht. Wie die Rechteverteilung in der kommenden Saison ausschaut, bleibt abzuwarten.

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