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Andre Schürrle ist der Wunsch-Transfer des BVB: Weltmeister für zwei statt 30 Millionen Euro zu haben!

Von Michael am

Schürrle als Schnäppchen. Wer schlägt bei diesem Transfer zu?

Die Karriere von Andre Schürrle stagniert. Dabei liest sich seine Vita nicht so schlecht. Immerhin wurde er 2014 mit Deutschland Weltmeister. Weiterhin ist er mit dem FC Chelsea englischer Meister geworden. Pokalsiege feierte er mit Borussia Dortmund und dem VfL Wolfsburg. Doch schon seit zwei Jahren versucht der BVB Schürrle zu verkaufen. Bislang hat es jedoch nur zu Leihen gereicht. Erst war der Offensivspieler zurück in England, beim FC Fulham und dann in Russland bei Spartak Moskau. Eine Festanstellung scheiterte auch an den Forderungen der Dortmunder.

30 Millionen Euro wollte der BVB in den vergangenen Spielzeiten haben. Doch die Corona-Krise hat die Finanzen der Schwarz-Gelben durchgerüttelt. Viele Millionen sind dem Club entgangen. Jetzt gilt es an einer anderen Stelle zu sparen – am Gehalt. Daher bleibt Andre Schürrle für Borussia Dortmund der Wunschtransfer auf der Abgang-Seite. Denn mit sieben Millionen Euro Jahresgehalt soll der Angreifer zu den Top-Verdienern im Club gehören.

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Ist Andre Schürrle für 2 statt 30 Millionen Euro vermittelbar?

Innerhalb der 1. Bundesliga kommt Andre Schürrle auf 207 Einsätze. Dabei erzielte er 51 Tore und bereitete 38 Treffer vor. Hier hat er seine beste Bilanz vorzuweisen. In der Premier League reichte es immerhin für 68 Partien, 17 Tore und zwei Vorlagen. In Russland wurde er mit einem Tor und zwei Vorbereitungen in 13 Spielen weniger glücklich. Dennoch hat der 29-jährige nach wie vor seine Qualitäten. Ob Andre Schürrle zu vermitteln ist, hängt jedoch nicht nur von der verringerten Ablöseforderung des BVB ab.

Zunächst einmal ist die Reduzierung von 30 auf zwei Millionen Euro, sollte ein Wechsel zustande kommen, drastisch ausgefallen. Doch weitere sieben Millionen Euro würde Borussia Dortmund am Gehalt einsparen. Somit wären im Budget immerhin neun Millionen Euro freigeworden. Allerdings ist die Frage, wie viel Einsparungen Schürrle selber in Kauf nehmen möchte. Denn ein anderer Club wird ihm die sieben Millionen Jahresgehalt, die er in Dortmund einstreicht, aktuell kaum zahlen. Andererseits wird der in Mainz ausgebildete Offensivmann in diesem Jahr schon 30. Viel Zeit die Karriere nochmals in die Spur zu bringen bleibt also nicht mehr.

Wo ist Tuchels Hypothek Schürrle im Gespräch?

Andre Schürrle war der Wunschspieler von Thomas Tuchel. Doch selbst unter dem Trainer, der ihn in Mainz zum Stammspieler machte, fasste Schürrle in Dortmund nicht Fuß. Damit hat der heutige PSG-Coach dem BVB eine schwere Hypothek ans Bein gebunden.

Bleibt die Frage, ob jemand an Schürrle interessiert ist. Gianluca Di Marzio gilt als Transfer-Experte. Er spekuliert auf ein Interesse von Benvento Calcio. Angeblich würden die Italiener für den 29-jährigen bieten. Es handelt sich um einen Club, der in die Serie A aufsteigt. Beim Jahresgehalt müsste Schürrle jedoch Abstriche machen. Oder die Dortmunder müssten weiterhin einen Teil des Gehalts zahlen.

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