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Angriff auf Interna: Real Madrid wurde gehackt

Von Benjamin am

Hacker Angriff auf Real Madrid

Auch große Fußballvereine sind vor den Angriffen von Hackern nicht geschützt. Wie das portugiesische Nachrichtenblatt „Correio da Manha“ berichtet, soll Real Madrid Opfer eines Hacker-Angriffs geworden sein. Offenbar ging es den Angreifern darum, für die Plattform „Football Leaks“ mindestens Einsicht in Verträge, Accounts und E-Mails zu bekommen. Die Königlichen sind allerdings nicht der einzige betroffene Verein. Auch der portugiesische Club Sporting Lissabon soll zum Ziel eines Angriffs geworden sein.

Ein Täter ist ebenfalls bereits gefunden. Hierbei handelt es sich um den 31-Jährigen Rui Pinto, der vor allem durch das Enthüllungsbuch „Football Leaks“ zu Prominenz gekommen ist. Gegen den Hacker soll Medienberichten zufolge bereits in über 90 Fällen ermittelt werden.

Hacker-Angriff auf Real Madrid

Angriffsfußball auf die Gegner ist eigentlich genau die Sache von Real Madrid. Die Königlichen wurden nun allerdings selbst zum Opfer eines Angriffs. Nicht in fußballerischer Hinsicht, sondern digital. Die Madrilenen wurden nämlich von einem Hacker attackiert. Wie die portugiesische Tageszeitung „Correio da Manha“ berichtet, sollen bei dem Angriff vor allem Verträge, E-Mails und Accounts im Fokus gestanden haben – also vertrauliche Unterlagen.

Ein Angreifer konnte ebenfalls schnell ausgemacht werden. Bestätigt wurde der Angriff vom Portugiesen Rui Pinto, der in der Vergangenheit schon mehrfach mit derartigen Aktivitäten aufgefallen ist. Wie Pinto berichtet, hätte er sich mit seinem „Supercomputer“ Zugang zum internen Netzwerk des Vereins verschafft.

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Real nur eines von mehreren Zielen

Pinto, der aufgrund seiner Enthüllungen für die Plattform „Football Leaks“ in Budapest verhaftet wurde, berichtete zudem von mehreren Zielen. Real Madrid soll demnach eines der Haupt-Ziele gewesen sein, ebenso betroffen war aber auch der Club von Sporting Lissabon. Gegen Pinto wird derweil in über 90 Fällen wegen Spionage ermittelt. Und der ist gewiss kein Unbekannter. In Budapest stand der Portugiese bereits unter Hausarrest, in naher Zukunft dürften weitere Urteile hinzukommen.

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