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AS Rom: Keine Kohle für Mhkitaryan?

Von Benjamin am

Henrikh Mhkitaryan AS Rom

In der italienischen Serie A ruht der Spielbetrieb. Noch bestehen allerdings Hoffnungen auf eine Fortsetzung der Saison. Fortsetzen möchte seine Zeit in Italien offenbar auch Henrikh Mhkitaryan. Der Mittelfeldspieler würde offenbar gerne weiter bei der AS Rom bleiben, auch wenn die Leihe vom FC Arsenal eigentlich am Saisonende endet.

In einem Interview mit italienischen Medien erklärte der 31-Jährige, dass er sich in der italienischen Hauptstadt sehr wohl fühle. Dennoch dürfte es ein Problem geben. Die Römer sind knapp bei Kasse. Eine Verpflichtung des ehemaligen Dortmunders dürfte die klammen Kassen überstrapazieren. Kehrt der Armenier nach London zurück?

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Henrikh Mhkitaryan: Vom ersten Tag an begeistert von Rom

Wie viele andere Vereine auch, steckt die AS Rom aktuell in einer schwierigen Situation. Verhandlungsgespräche sind nahezu unmöglich, müssten aber dringend geführt werden. Am Ende der Saison läuft zum Beispiel die Leihe von Henrikh Mhkitaryan vom FC Arsenal aus. Der armenische Nationalspieler macht kein Geheimnis darum, dass er gerne in der Serie A bei den Römern bleiben würde. In einem Interview mit „Tuttomercatoweb“ gab der 31-Jährige an, dass ihm die Stadt schon vom ersten Tag an gut gefallen habe. „Natürlich wäre es schön, hier zu bleiben“, wird Mhkitaryan zitiert.

Bis zur Unterbrechung hatte der Armenier in der Tat eine erfolgreiche Zeit bei den Römern. Obwohl der 31-Jährige zwischenzeitlich aufgrund einer Verletzung pausieren musste, stehen 13 Spiele auf der Haben-Seite. Die starke Quote: Sechs Tore und drei Vorlagen. Dass die Mhkitaryan richtig Spaß an der Liga hat, machte der Armenier ebenfalls deutlich: „Sie hat ihre Eigenheiten, viele Leute unterschätzen sie. Aber als Liga ist sie faszinierend. Es ist nicht mehr dasselbe wie vor 20 Jahren, aber ich freue mich, dass die Liga weiter wächst und meine Leihe vom letzten Jahr spricht für sich. Ich bin glücklich, in Italien zu spielen.“

Klamme Kassen bei den Römern

Glücklich über die Hilfe des armenischen Nationalspielers ist man auch in Rom. Dennoch gibt es ein großes finanzielles Problem. Gegenüber „Transfermarkt.de“ erklärt der Serie A-Experte Jatin Dietl: „Die finanzielle Lage der Roma ist mehr als kritisch.“ In den letzten Jahren hätte sich der Verein vor allem durch geldbringende Verkäufe am Leben gehalten, jetzt fallen diese Weg.

Hinzu kommt laut Dietl, dass fast 70 Millionen Euro Einnahmen aus der Königsklasse entfallen. Zudem hat sich Romas „Goldjunge“, Nicolò Zaniolo einen Kreuzbandriss zugezogen. Dietl fasst zusammen: „Bis Saisonende rechnet man mit einem Minus von circa 110 Millionen Euro. Da der Verkauf des Vereins an den amerikanischen Investor Friedkin in letzter Sekunde gescheitert ist, scheint es momentan unwahrscheinlich, dass man sich liebgewonnene Spieler wie Mhkitaryan oder Chris Smalling noch leisten kann.“ Keine guten Aussichten für einen der größten Traditionsvereine im europäischen Fußball.

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