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Aubameyang: Lachende Emojis für die Kritiker

Von Benjamin am

Aubameyang straft Kritiker

Der FC Arsenal steht nach einem 2:0-Erfolg gegen Manchester City im Finale des englischen FA-Cups. Auch dank eines überragenden Pierre-Emerick Aubameyang. Der nutzt die Euphorie rund um den Finaleinzug nach der Partie auch gleich für eine Botschaft an seine Kritiker. Die hatten „Auba“ vorgeworfen, dass er in Spielen gegen große Vereine nicht treffen könne.

Ganz in bekannter Aubemayang-Manier spendierte der Offensivmann den Kritikern unmittelbar nach der Partie einen eigenen Tweet. Darin enthalten: Gleich fünf Lach-Emojis und drei Emjomis mit tränenden Augen. Zumindest für den Moment geht der Punkt damit an den Stürmer der „Gunners“.

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“Auba“ knipst „Gunners“ ins FA-Cup-Finale

Mit 2:0 konnte sich der FC Arsenal gegen Manchester City im Halbfinale des FA Cups durchsetzen. Die Gunners ziehen vor allem aufgrund eines starken Pierre-Emerick Aubameyang ins Endspiel ein. Der Offensivmann erzielte beide Treffer und ebnete damit den Weg für das Finale. Und für „Auba“ waren die Buden gleich doppelt wichtig. Zum einen für das Torekonto, zum anderen aber auch gegen die Kritiker. Die warfen dem ehemaligen BVB-Stürmer zuletzt immer wieder vor, dass er keine Tore gegen die großen Teams erzielen könne.

Als Reaktion auf die kritischen Stimmen setzte Aubameyang unmittelbar nach dem Spiel einen Tweet ab, bestehend aus fünf Lach-Emojis und drei Tränen-Emojis. Eine klare Botschaft an die Kritiker. Und Aubameyang hat die besseren Argumente auf seiner Seite. In der laufenden Saison netzte der Stürmer in 41 Pflichtspielen 25 mal ein. Zudem benötigte er nur 79 Premier-League-Spiele, um 50 Treffer in der Liga zu erzielen. Damit brach „Auba“ den Rekord von Thierry Henry , der 83 Spiele benötigte.

Wie geht es mit Aubameyang weiter?

Fakt ist: In seiner derzeitigen Verfassung ist Aubameyang als Kapitän für die „Gunners“ ein echter Gewinn. Gleichzeitig gibt es immer wieder Gerüchte, dass der Stürmer die Londoner verlassen möchte. Und wirkliche Klarheit schaffte „Auba“ bislang noch nicht. Er schweigt zu dem Thema lieber. Als sicher gilt, dass der neue Vertrag für den 31-Jährigen vermutlich die letzte Chance auf Titel sein könnte. Und genau die möchte Aubameyang laut eigener Aussage noch gewinnen. Auf der anderen Seite haben nicht nur neutrale Zuschauer das Gefühl, dass bei den „Gunners“ derzeit etwas passiert. Jüngst erklärte zum Beispiel Youngstar Kieran Tierney, er habe das Gefühl, bei Arsenal entstehe wieder „etwas Großes“. Bleibt für die Londoner zu hoffen, dass auch Aubameyang dieses Gefühl verspürt.

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