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Ausgerechnet Niclas Füllkrug: Ist er das schlechte Omen für Werder Bremen in der Relegation gegen Heidenheim?

Von SportWetteNet am

Niclas Füllkrug Relegation Werder Bremen

Dass Niclas Füllkrug nach seinem Kreuzbandriss überhaupt noch in der Saison 2019/20 für Werder Bremen zum Einsatz kam, hatte er in gewisser Weise der Corona-Pause zu verdanken. Für die Norddeutschen war es ein Segen. Doch ausgerechnet in der Relegation könnte Füllkrug vom Heilsbringer zum Unglücksraben für Werder Bremen werden.

Niclas Füllkrug nennen sie an der Weser einfach nur „Lücke“. Eine große Lücke riss jedenfalls Füllkrugs Kreuzbandriss in Werders Offensive. Der 27-Jährige kam so nur in den ersten vier Spielen der Saison 2019/20 zum Einsatz, in denen ihm zwei Tore und eine Vorarbeit gelangen. In den letzten vier Partien der Spielzeit feierte Niclas Füllkrug ein Comeback auf Raten – wieder mit zwei Toren und keinem klassischen Assist, aber zumindest dem entscheidenden Geistesblitz vorm zwischenzeitlichen 1:2 in Mainz.

Vielleicht wären die Bremer mit ihrem Stürmer in vorderster Front erst gar nicht in dieses Schlamassel geraten. So aber treten sie nun in der Relegation am Donnerstag (2. Juli) im Hinspiel gegen Zweitligist 1. FC Heidenheim an. Auf die Partie könnt ihr unter anderem auch beim Wettanbieter Sky Bet wetten. Doch aufgepasst: Dass Füllkrug mitspielt, ist dieses Mal nicht unbedingt ein gutes Omen.

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Mit Fürth und Nürnberg scheiterte Niclas Füllkrug in der Relegation

Zunächst einmal gilt: Kommt Niclas Füllkrug in der Relegation für Werder Bremen gegen den 1. FC Heidenheim zum Einsatz, dann wird er auch einen neuen Rekord aufstellen. Denn der 27-Jährige wäre dann der erste Spieler überhaupt, der für gleich drei verschiedene Vereine in der Relegation am Ball war. Das Problem ist nur: Mit seinen vorherigen beiden Vereinen, der Spielvereinigung Greuther Fürth und dem 1. FC Nürnberg, scheiterte „Lücke“ in der Relegation. Allerdings waren beide Clubs als Zweitligist angetreten. 2013/14 trug Füllkrug das Trikot der Fürther, die nur aufgrund der Auswärtstorregel damals am Hamburger SV den Aufstieg ins Oberhaus verpassten. 2015/16 trat Niclas Füllkrug dann mit dem FCN gegen Eintracht Frankfurt an – die Hessen setzten sich haarscharf mit 2:1 in der Endabrechnung durch. Und dieses Mal?

Aktuell steht es 8:3 für die 1. Bundesliga gegen die Zweitligisten

Da hat auch Niclas Füllkrug bessere Karten, endlich einmal als Relegations-Sieger aus dem Rennen zu gehen. Denn eine andere Statistik spricht für Werder Bremen. Seitdem diese Entscheidungsspiele 2009 wieder eingeführt wurden, setzten sich in acht von elf Fällen die Favoriten aus der 1. Bundesliga durch. Nur drei Mal jubelte am Ende der Zweitligist. So wie auch 2018/19, das Werder Bremen als mahnendes Beispiel dienen sollte. Denn da zog der VfB Stuttgart gegen den 1. FC Union Berlin den Kürzeren. Die Eisernen als Debütant – das wiederum würde auch auf den 1. FC Heidenheim zutreffen. Es sei denn, „Lücke“ schließt die Lücke offensiv bei Werder Bremen und hilft mit seinen Toren mit, den Klassenerhalt doch noch unter Dach und Fach zu bringen.

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