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Bastian Schweinsteiger tritt aus DFB-Team zurück

Für Bastian Schweinsteiger sind es aktuell schwere Tage: Bei Manchester United steht der Mittelfeld-Dirigent angeblich vor dem Aus und nun trifft er die nächste schwierige Entscheidung. Er hat seinen Rücktritt aus der deutschen Nationalmannschaft angekündigt.

Seit Donnerstagabend bzw. Freitag steht es bereits fest: Bastian Schweinsteiger möchte künftig nicht mehr für die deutsche Nationalmannschaft auflaufen. Der Weltmeister von 2014 wird bei der Weltmeisterschaft 2018 nicht mehr dabei sein. Der frühere Münchener hat am Freitag offiziell seinen Rücktritt aus der DFB-Auswahl verkündet und damit bei zahlreichen Fans für Verwunderung gesorgt. Aufgrund von Verletzungspech hatte er die EM in Frankreich kaum mitbestreiten können – dass sich Schweinsteiger mit dieser Leistung zufrieden geben möchte, ist für einige Fans nicht verständlich. Dabei hat Schweini mit 120 Länderspielen für Deutschland eine Leistung vollbracht, die nur wenigen Spielern gelungen ist.

Schweinsteiger tritt zurück, neuer Kapitän muss her

Mit seiner langjährigen Erfahrung war es Bastian Schweinsteiger bis zuletzt, der die deutsche Nationalmannschaft angeführt hat, sofern er denn gespielt hat. Mit seiner unvergleichlichen Einstellung und erstklassigem Einsatz ging er als Vorbild voran und war für viele andere Spieler die Person, an der man sich ein Vorbild genommen hat. Nun muss sich Joachim Löw einen neuen Kapitän suchen. „Mein Dank gilt den Fans, der Mannschaft, dem DFB und dem Team um die Deutsche Nationalmannschaft“, schrieb Schweinsteiger in seinem offenen Brief.

Zum Titel der EM in Frankreich hat es leider nicht gereicht – ein Titel, den sich Schweinsteiger enorm gewünscht hatte. Damit bleibt die Weltmeisterschaft in Brasilien das Highlight seiner internationalen Karriere. „Deshalb ist es richtig und vernünftig, nun Schluss zu machen und der Mannschaft für die Qualifikation und die W M2018 das Allerbeste zu wünschen. Mit dem Rücktritt verlasse ich die Nationalmannschaft, die mir immer eine wertvolle Familie war“, heißt es weiter. Nun gilt es abzuwarten, wie Schweinsteiger seine fußballerische Karriere weiterhin bestreitet.

Nicht nur der Rücktritt aus der DFB-Auswahl ist eine bewegende Nachricht für Schweinsteiger. Nun kommen auch Gespräche in seinem aktuellen Verein auf. Manchester United hat mit Paul Pogba einen erstklassigen Mittelfeldspieler verpflichtet und sich diese Verpflichtung auch mächtig was kosten lassen. Ganze 120 Millionen Euro sind als Gegenwert an Juventus Turin geflossen und entsprechende Einnahmen durch Verkäufe von Spielern hat Manchester United bisher nicht vorgenommen. Angeblich kommt hier Bastian Schweinsteiger ins Gespräch. José Mourinho soll den Umbruch bei ManU ohne Schweinsteiger planen. Es bleibt interessant, wie es für ihn weitergeht.

Russland 2018: Die nächste Aufgabe der DFB-Elf

In Russland steht in zwei Jahren die nächste große Herausforderung für Deutschland an. Mit einer Quote von 6.50 bei bet365 will man wieder um den Titel mitspielen und diesen im besten Fall verteidigen. Argentinien, Frankreich und Brasilien gehen jeweils mit einer Quote von 10.00 auf den Titel in Richtung Turnier und auch Spanien (11.00) könnte wieder eine Rolle spielen.

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Autor Mark Weber

 

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