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Bayer Leverkusen steht im Pokal-Finale und hofft, dass es nicht das letzte Spiel von Kai Havertz sein wird

Von SportWetteNet am

Bayer Leverkusen DFB-Pokal Kai Havertz

Ohne Kai Havertz, dafür aber absolut seriös hat Bayer Leverkusen am Dienstag Abend beim 1. FC Saarbrücken das Endspiel im DFB-Pokal erreicht. Die Werkself siegte locker mit 3:0 (2:0) gegen den Regionalligisten. Und obwohl Havertz nicht im Kader stand, blieb ein möglicher Transfer doch Gesprächsthema Nummer eins am Rand des ersten Halbfinales.

Alle Fußballfans, die ich zumindest auf einen spannenden Pokal-Abend gefreut hatten, wurden jäh enttäuscht. Das Sensationsteam vom 1. FC Saarbrücken, das als Regionalligist bereits unter anderem den 1. FC Köln und Fortuna Düsseldorf aus dem DFB-Pokal geschmissen hatte, schaffte keine weitere Überraschung. Weil Bayer Leverkusen gewarnt war, die Aufgabe hochkonzentriert anging und durch zwei schnelle Treffer von Dyabi (11.) und Alario (19.) schnell dem Underdog den Zahn gezogen hatte. Nach der Pause kam Saarbrücken zwar etwas mutiger aus der Kabine. Doch Bellarabi sorgte nach 58 Minuten endgültig für Klarheit. Sein 3:0 bedeutete dann auch gleichzeitig den Endstand. Mann des Abends war definitiv Kerem Demirbay. Er hatte alle drei Treffer vorbereitet.

Bosz: „Das Pokal-Finale wird unser nächster Auftrag“

Schon ein wenig enttäuscht reagierte nach dem Schlusspfiff Saarbrückens Trainer Lukas Kwasniok auf das klare Aus im DFB-Pokal: „Wir haben verloren. Das ist für den Gemütszustand erstmal schlecht. Mich hat gestört, dass wir nicht eklig genug waren“, meinte der Coach hinterher. Sein Team habe angefangen zu zweifeln. „Wir wollten alle Waffen ziehen und haben mit Wattebällchen geworfen“, so Kwasniok. Sein Gegenüber Peter Bosz lobte die eigene Mannschaft, die er „fokussiert und konzentriert“ erlebte. Bosz: „Im Fußball kriegt man nicht viele Chancen, um Endspiele zu spielen. Man spielt ein Finale, um es zu gewinnen. Das wird der nächste Auftrag.“ Ob Bayer Leverkusen am 4. Juli im Berliner Olympiastadion auf Bayern München oder Eintracht Frankfurt trifft, wird sich am heutigen Mittwoch Abend ab 20.45 Uhr zeigen. Dann wird das zweite Halbfinale in der Allianz Arena angepfiffen. Wer darauf noch wetten will: Tolle Quoten für den DFB-Pokal hält Betway bereit.

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FC Chelsea baggert, aber: Völler gibt Kai Havertz nicht verloren

Bis zum Endspiel wird Kai Havertz dann ganz gewiss auch wieder fit sein. Ob es allerdings seine letzte Partie wird, ist noch nicht sicher. Die Liste der Interessenten wird nämlich immer länger. Der FC Bayern München, möglicher Endspielgegner, ist nur ein Verein von vielen, die Havertz gerne verpflichten wollen. Insbesondere der FC Chelsea geht in die Transfer-Offensive. Hakim Ziyech von Ajax Amsterdam haben die Blues schon verpflichtet. Bei Timo Werner ist der Club aus der Premier League wohl Favorit. Und dann auch noch Kai Havertz? Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler will seinen Shooting-Star noch nicht abschreiben: „Wir haben die Hoffnung nicht aufgegeben, dass er bei uns bleibt. Wir versuchen, ihm alle Möglichkeiten zu geben, dass er seine Qualitäten abrufen kann.“

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