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Bayern feiern Turbo-Meisterschaft im Schongang

Der FC Bayern bricht in diesem Jahr scheinbar alle Rekorde der ersten Fußball-Bundesliga. So konnten die Münchener die früheste aller Meisterschaften einfahren, welche jemals eine Mannschaft geschafft hat. Trainer Pep Guardiola möchte seinen Spielern nach der Partie kein Limit beim Feiern setzen.

In der Geschichte der Fußball-Bundesliga ist es die früheste Meisterschaft und dies möchte selbst Trainer Pep Guardiola feiern. Zwar blieb ihm im Stadion der Berliner Hertha die Weißbier-Dusche erspart, dies wird jedoch den eher kühlen Temperaturen geschuldet sein. Spätestens am letzten Spieltag, wenn die echte Meisterschale übergeben wird, bleibt dem Spanier dies jedoch nicht mehr erspart. „Ich bin Chef, wir verdienen das. Wenn du einen Titel gewinnst, musst du das genießen“, wird Guardiola von „Sport.de" zitiert.

3:1-Sieg beschert am 27. Spieltag bereits die Meisterschaft

Am 27. Spieltag hat der FC Bayern die Meisterschaft in Deutschland schon sicher. Mit nun insgesamt 77 Punkten sind die Münchener weder von Borussia Dortmund noch von Schalke 04 einzuholen. Dies darf bei den Bayern auch ordentlich gefeiert werden. Der ehemalige Berliner Jerome Boateng organisierte die angesagte Kitty Cheng Bar in Berlin Mitte nur für ausgewählte Gäste. Das ursprünglich am Mittwoch vor dem Rückflug geplante Training sollte nun ausfallen. „Donnerstag werden wir ein bisschen mit der Vorbereitung auf Hoffenheim und Manchester United anfangen“, erklärt Guardiola nach dem Titelgewinn. Schon vor 3:00 Uhr sollen die ersten Spieler wieder im Teamhotel gesichtet worden sein.

Das Spiel gegen die Hertha war währenddes recht ruhig verlaufen. Die Bayern legten mit zwei Toren innerhalb der ersten 15 Minuten zwar ordentlich vor, legten danach jedoch einen Schongang ein. Bis zur Halbzeit erspielten sich die Bayern noch einige gute Chancen, die letzte Konsequenz fehlte jedoch. So ging die Partie mit 0:2 in die Halbzeit. Auch nach dem Wiederanpfiff spielten die Bayern ruhig. So kam es, dass in der 66. Minute Adrian Ramos im Strafraum zu Fall gebracht wird und auf Strafstoß entschieden wird. An das damit verbundene 1:2 konnte Hertha nur bedingt anknüpfen. Der Wille war zwar vorhanden, Ribery machte in der 79. Minute mit einem schönen Linksschuss den Sieg klar.

Das Spiel verdeutlichen, können die Zahlen der Statistik. So hatte Bayern am Ende der ersten Halbzeit knapp 80 Prozent Ballbesitz und eine Passquote von 93 Prozent. Kapitän Philipp Lahm hatte am Ende des Spiels eine Zweikampfquote von 100 Prozent.

Am Wochenende gegen Hoffenheim

Wie Trainer Pep Guardiola schon mit Leichtigkeit ankündigte, steht am Wochenende die Partie gegen Hoffenheim auf dem Plan. Zwar geht es für den Bayern in der Liga um nichts mehr, den einen oder anderen Rekord will man jedoch noch brechen. In der Allianz-Arena beginnt das Spiel am Samstag um 15:30 Uhr. Mit einer Quote von 1.16 bei NetBet sollten die Münchener weitere drei Punkte erzielen. Mit einer Quote von 14.75 wird es für Hoffenheim eine schwere Partie. Ein Unentschieden wird mit einer Quote von 6.55 belohnt.

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Autor Mark Weber

 

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