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Bayern München macht Kasse, Ajax und Porto jubeln mit – und Oliver Kahn hebt mahnend den Zeigefinger

Von Die Redaktion am

Oliver Kahn Bayern München

Der FC Bayern München steht im Finale der Champions League. Und irgendwie jubeln alle mit. Vor allem natürlich die Bosse an der Säbener Straße. Denn das ohnehin alles andere als klamme Konto wird noch einmal reichlich gefüllt. Doch ebenso freuen sich Teams aus Europa über dieses Endspiel gegen Paris St. Germain. Nur einer, der mimt mal wieder den Spielverderber: Oliver Kahn.

Denn natürlich ist dem einstigen Torwart-Titan eines im Halbfinale nicht entgangen. Als es noch 0:0 stand, wackelte Münchens Abwehr gegen Olympique Lyon so manches Mal gefährlich. Wie aus dem Nichts traf dann Serge Gnabry. Das brachte zumindest etwas, aber eben längst nicht absolute Souveränität. Wenn am Sonntag (23. August) in Lissabon also um 21 Uhr das Finale in der Champions League gegen Paris St. Germain angepfiffen wird, müssen sich die Bayern-Kicker absolut zusammenreißen. Wieso, weshalb, warum?

„Wenn wir gegen Paris den Ball verlieren, dann geht die Post ab. Wenn diese Spieler eine Chance haben, knallt es meistens“, warnt Oliver Kahn die Spieler im Bayern-Trikot sehr, sehr deutlich. Vielleicht weiß der 51-Jährige ganz genau: Die größte Gefahr, im Finale das Triple zu verpassen, liegt bei den Münchnern selbst. Nur der FCB kann sich angesichts der jüngsten zehn Siege nacheinander in der Champions League eigentlich nur selbst schlagen. Übrigens: Wir haben bereits fundierte Wett-Tipps für euch erstellt. Und ihr könnt dazu beim Top-Buchmacher Sky Bet einen richtig starken Bonus als Neukunde abgreifen.

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Die Bayern scheffeln schon jetzt eine neue Rekordsumme

Doch nur weil zukünftige Vorstandsboss mahnende Worte nicht vergisst, heißt das noch lange nicht, er traut seinem Team nicht das Triple zu. Die Partie gegen Olympique Lyon weiß er genau einzuschätzen. Er hat es schließlich oft genug selbst erlebt. Wenn man ein Spiel gegen Barcelona 8:2 gewinne und dann gegen eine unangenehme Mannschaft wie Lyon spiele, „ist es phasenweise ein schwieriges Spiel“. Trotzdem sagt Kahn auch: „Ich weiß nicht, ob es Lyon gelungen wäre, einen Treffer zu erzielen.“ Selbst dann nicht, wenn „wir ewig so weitergespielt“ hätten.

Derweil reiben sie sich jetzt schon in der Finanzabteilung an der Säbener Straße die Hände. Denn weil der FC Bayern München bereits jetzt für die Teilnahme am Finale 120 Millionen Euro sicher hat, ist das ein neuer Rekord. Vorjahressieger FC Liverpool bekam rund 111 Millionen Euro. Den bisherigen Rekord hält Barca. Die Katalanen, die es 2019 nur ins Halbfinale schafften, bekamen knapp 118 Millionen Euro ausgeschüttet.

Ajax Amsterdam rückt direkt in die Gruppenphase hoch

Dass sich unterdessen Paris St. Germain und Bayern München im Finale der Champions League duellieren, freut auch Ajax Amsterdam und den FC Porto. Beide Finalisten wären ohnehin für die Gruppenphase qualifiziert. Somit braucht es den reservierten Platz für den Gewinner nicht. Also muss Ajax auch nicht in die Qualifikation. Der FC Porto ist schon fix qualifiziert für die Gruppenphase. Doch jetzt rücken die Portugiesen in den ersten Lostopf. Das erspart ihnen unter Umständen einen ganz unbequemen Gegner.

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