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Bayern Münchens Champions-League-Taktik: Joshua Zirkzee steht nicht in der Kaderliste – aber eben dann doch

Von SportWetteNet am

Joshua Zirkzee Bayern München

Am Samstag (8. August) startet für den deutschen Meister FC Bayern München mit dem Match gegen den FC Chelsea die Mission Triple. Nach der Schale und dem Sieg im DFB-Pokal-Finale gegen Bayer Leverkusen (4:2) wollen die Mannen von Trainer Hansi Flick nun auch den Henkelpott an die Isar holen. Dazu greifen sie schon vorweg tief in die Trickkiste.

Im Rückspiel des Achtelfinales trifft der FC Bayern zunächst auf den FC Chelsea aus London. Diese Partie wird im Rahmen des Re-Starts der Champions League 2019/20 wohl nur zur Formsache. Schließlich gewann München schon das Hinspiel auf der Insel mit 3:0. Und sind die 90 Minuten erst einmal überstanden, geht die Reise weiter: direkt nach Lissabon, wo das Endrundenturnier mit den besten acht Mannschaften in etwas geänderten Modus aufgrund der Corona-Pandemie ausgetragen wird. Die UEFA hat im Vorfeld allerlei Dinge geregelt. So etwa auch, dass jeder Verein eine Kaderliste mit 25 Namen einreichen muss. So auch die Bayern. Doch auf besagter Liste fehlen drei bekanntere Namen: Die von Sarpreet Singh und Oliver Batista Meier. Vor allem aber jener von Joshua Zirkzee! Wie kann das sein?

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Musiala, Tillman und Arrey-Mbi stehen in der Kaderliste

Wir erinnern uns: Joshua Zirkzee sorgte vor der letzten Winterpause für Furore, als er von Hansi Flick in Freiburg als Joker ins kalte Wasser geschmissen wurde – und prompt das 2:1 beim späteren 3:1-Sieg erzielte. Nur drei Tage später taten sich die Bayern auch gegen den VfL Wolfsburg schwer, lange stand es 0:0. Und wieder schlug Zirkzee beim 2:0 ein Mal als Einwechselspieler zu, kam letztendlich in nur acht Minuten Spielzeit zu seinen ersten zwei Bundesligatoren. Am Ende der Saison schaffte der wuchtige Stürmer aus den Niederlanden neun Einsätze, drei sogar von Beginn an, erzielte vier Tore und bereitete einen weiteren Treffer vor. Wieso also sollte Flick freiwillig auf diesen Spieler in der europäischen Königsklasse verzichten? Und wer zum Teufel sind Jamal Musiala, Malik Tillman oder Bright Arrey-Mbi, die stattdessen in der Kaderliste stehen? Des Rätsels Lösung: Es gibt neben dieser 25-köpfigen A-Liste noch eine B-Liste.

Joshua Zirkzee darf trotzdem spielen

Auf jener B-Liste dürfen nur Spieler stehen, die ab dem 1. Januar 1998 geboren wurden. Weiteres Kriterium: Sie müssen nach ihrem 15. Lebensjahr auch zwei Jahre nacheinander für ihren Club gekickt haben. Kriterien, die sowohl auf Batista Meier wie auf Zirkzee zutreffen. Und weil es erlaubt ist, am jeweiligen Spieltag aus der B-Liste Kicker in den regulären Kader zu nominieren, darf die Besetzung beider Listen „nur“ als personeller Schachzug der Bayern gewertet werden. Ein gelungener Schachzug, wohlgemerkt. Ein Name auf der A-Liste für die Champions League dürfte jedoch noch gestrichen werden. Gerüchte dazu gibt es schon länger, die Bild-Zeitung meldete am Dienstag Abend dann Vollzug: Bayerns Nachwuchskeeper Christian Früchtl wird an den 1. FC Nürnberg ausgeliehen. Ron-Thorben Hoffmann steht als weiterer Keeper auf der B-Liste und stünde als dritter Torwart bereit.

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