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Beerbt Schweinsteiger Hoeneß beim FC Bayern?

Von Michael am

Sebastian Hoeneß ist auf der Trainerposition gefragt.

Prominente Namen verbergen sich in diesem Titel. Doch wir geben zu, dass es sich um eine kleine Mogelpackung handelt. Gleich in der Einleitung wollen wir das Verwirrspiel daher auflösen. Denn Sebastian Hoeneß, Trainer der Zweitvertretung des FC Bayern, könnte vor einem Wechsel zur TSG 1899 Hoffenheim stehen. Damit würde ein Posten in der Hierarchie der Münchener freiwerden. Und diesen soll ein Bayer ausfüllen – nämlich Schweinsteiger. Aber hier ist nicht Bastian gemeint, der künftig als ARD-Experte zu sehen ist. Sein Bruder Tobias, der bis Ende Juni noch beim Hamburger SV als Co-Trainer aktiv gewesen ist, steht als Trainerkandidat für Bayern II zur Debatte.

Tobias Schweinsteiger hat natürlich eine gewisse Heimatverbundenheit mit Bayern. Und er beendete seine Karriere bei der Zweitvertretung der Münchener. Auch bei Unterhaching war er mehrfach aktiv. 2015 beendete Schweinsteiger seine aktive Karriere und fing bei der U17 der Bayern als Co-Trainer an. Auch als Mitarbeiter im Nachwuchsleistungszentrums und als Teamchef der Juniors in Österreich war er, vor seiner Rolle als Co-Trainer beim Hamburger SV, tätig. Aktuell ist Schweinsteiger ohne Job.

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Wechselt Hoeneß von den Bayern zur TSG 1899 Hoffenheim?

Als Spieler kam Sebastian Hoeneß über die Regionalliga nicht hinaus. Der Sohn von Dieter und Neffe von Uli Hoeneß stand diesbezüglich im Schatten seiner prominenten Verwandtschaft. Doch seit der Saison 11/12 versucht sich der heute 38-jährige in einer neuen Rolle – als Trainer. Nach Zehlendorf war er über einige Jahre bei Leipzig in der Jungendbetreuung aktiv, um von dort zum FC Bayern zu wechseln. Er betreute zuerst die U19 und übernahm im Sommer 2019 die Zweitvertretung.

Gleich in seiner ersten Saison gelang ihm ein kleiner Geniestreich. Denn in der 3. Liga führte er die Truppe zur Meisterschaft. Innerhalb der 38 Spiele holte er 19 Siege und acht Unentschieden. Trotz elf Niederlagen reichte es für den ersten Platz – vor den Würzburger Kickers und Eintracht Braunschweig. Auch beim Torverhältnis hat Bayern II mit 76:60 Treffern die Spitzenposition inne. Als Trainer hat Hoeneß mit dieser Leistung Begehrlichkeiten geweckt. Die TSG 1899 Hoffenheim will ihn als Ersatz für den zum Saisonende entlassenen Alfred Schreuder haben.

Welche Gedanken treiben Hoeneß und Schweinsteiger um

Wir können den Trainern nicht in die Köpfe schauen. Doch einige Gedankengänge lassen sich erahnen. So hat Sebastian Hoeneß mit Bayern II erreicht, was möglich ist. Höher kann er mit der Zweitvertretung, der ein Aufstieg verwehrt bleibt, nicht hinaus. Für die A-Mannschaft ist er zu jung, zu unerfahren und obendrein ist Hansi Flick sicher im Sattel. Will er den nächsten Karriereschritt tun, wäre ein Wechsel zur TSG 1899 Hoffenheim eine Chance. Bei den Gesprächen hält sich Uli Hoeneß wegen Befangenheit raus.

Tobias Schweinsteiger könnte übernehmen. Er kennt das Team und das Umfeld, war selber im Verein aktiv und ist über seinen Bruder Bastian nur noch stärker mit dem Club verbunden. Holger Seitz, der schon von 2017 bis 2018 als Co-Trainer der Bayern-Reserve tätig war, gilt ebenfalls als aussichtsreicher Kandidat, sollte Hoeneß wechseln.

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