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Brasilien trotz bisheriger Erfolge ein schlechter Verlierer

Während es für die brasilianische Nationalmannschaft rein sportlich bisher sehr gut läuft und man es bis ins Halbfinale geschafft hat, präsentiert sich das Gastgeberland dennoch als schlechter Verlierer. Mit der eigenen Leistung sei man zwar zufrieden, die Arbeit der Schiedsrichter und der Fifa wird vom brasilianischen Verband als schlecht angesehen.

Der Verlust der wahrscheinlich besten Offensivkraft sitzt im Kader und ganz Brasilien sehr tief. Mit Neymar war im Viertelfinale gegen Kolumbien die große Hoffnung der Selecao verletzt vom Platz getragen worden. Schreiend war er in die Barke gerollt worden, während sich bei den Fans Tränen breit machten. Er erlitt einen Bruch des Querfortsatzes des dritten Lendenwirbels und kann für den Rest dieser WM nicht mehr spielen. Doch sowohl Zweikämpfe, Fouls als auch Verletzungen gehören zum Fußball dazu. So gibt es zahlreiche Mannschaften, welche sich mit den Verletzungen bestmöglich arrangieren.

Klage gegen Kolumbianer eingereicht

Der brasilianische Verband scheint den Verlust von Neymar nicht zu verkraften. Eine Klage gegen den Kolumbianer Juan Zuniga soll eingereicht werden, weil dieser einen sehr robusten Zweikampf mit Neymar führte. In jedem Fall war das Einsteigen des Kolumbianers ein wenig übertrieben und zu Recht entschied der Schiedsrichter auf einen Freistoß. Auch über eine gelbe Karte hätte sich Zuniga nicht beschweren können, doch ihm schwere Körperverletzung vorzuwerfen, scheint dann doch etwas übertrieben. Der Kolumbianer hatte mit Sicherheit nicht die Absicht, Neymar ernsthaft zu verletzen.

Dass auch der Verlust von Kapitän Thiago Silva ein schwerer Schlag ist, verdeutlicht eine weitere Amtshandlung des brasilianischen Verbands. Denn die Brasilianer legen Beschwerde gegen die gelbe Karte ein, welche den Führungsspieler für das Halbfinale gegen Deutschland gesperrt hat, berichtet „Sport.de„. Er war im Spiel gegen Kolumbien absichtlich beim Abschlag des kolumbianischen Torhüters vor deren Füße gelaufen. Laut Regelwerk kann der Schiedsrichter dafür eine gelbe Karte geben und griff auch zu diesem Mittel. Während sich Silva schon über die Medien beim eigenen Land entschuldigte, will der Verband die Entscheidung nicht wahr haben.

An Tatsachenentscheidungen kann normalerweise nicht mehr gerüttelt werden, doch man wird das Gefühl nicht los, dass sich Brasilien nicht als normaler WM-Teilnehmer sieht. Umso mehr freuen wir uns auf die Partie zwischen Brasilien und Deutschland. Vielleicht kann sich die DFB-Elf mit fairen Mitteln gegen Brasilien durchsetzen. Ob auch Brasilien seine Statistik mit 19.2 Fouls pro Spiel und damit als „unfairste Mannschaft“ des Turniers ein wenig aufbessern kann, bleibt abzuwarten.

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Autor Mark Weber

 

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