Bis zu 250€ Bonus *** Schaffner Flick: Rollt der Bayern-Express auch über Frankfurt hinweg? *** Wir sagen auch #yeah! Super Geburtstagsaktion bei Interwetten *** Mikel Arteta: Bin bei Mesut Özil gescheitert *** Skybet Logo Skybet: 10 Euro Gratiswette für Neukunden *** Bet3000 Logo 150€ Willkommensbonus & 20€ Gratiswette *** Wett-Tipps: Schalke vs. Union Berlin ***

Braunschweig deklassiert Hertha BSC: Aus der Traum vom Pokalfinale daheim

Von Michael am

Braunschweig siegt über Hertha BSC

Zum DFB-Pokal wurde im Vorfeld fiel geschrieben. Experten prophezeiten, dass weniger Favoriten die Segel streichen müssen. Denn wegen COVID-19 fehlen die Zuschauer im Stadion – zumindest zum großen Teil. Manche unterklassigen Clubs spielen sogar nicht in der eigenen Arena. Doch Eintracht Braunschweig hat schon am ersten Tag der 1. Runde im Pokal bewiesen, dass sich die Favoriten nicht sicher fühlen dürfen. Nach einem 5:4 über Hertha BSC ist der Hauptstadt-Club ausgeschieden. Erneut müssen Fans der Berliner auf das Finale zuhause verzichten.

Für Hertha BSC war das erste Pflichtspiel der Saison 20/21 eine bittere Erfahrung. Da schießt du vier Tore und fliegst trotzdem raus – in der regulären Spielzeit. Denn die Braunschweiger schossen fünf Treffer. Dementsprechend groß war der Jubel bei der BTSV. Und in Corona-Zeiten können die Löwen aus Braunschweig vermutlich jede zusätzliche Einnahme gebrauchen.
Weiter zu Betway

Wer schaffte es im Duell Braunschweig vs. Berlin auf den Spielberichtsbogen?

Ein Fußballspiel mit neuen Toren ist nur selten zu sehen. Umso interessanter scheint uns die Nachverfolgung des Spielverlaufes. Eintracht Braunschweig eröffnete den Torreigen nämlich bereits in der 1. Minute. Martin Kobylanski verwandelte einen Freistoß in die untere rechte Ecke zum 1:0. Ein abgefälschter Schuss und prompt stand Berlins Maximillian Mittelstädt auf dem Spielberichtsbogen – als Eigentorschütze. Der BTSV führte in der 17. Minute mit 2:0. Allerdings gab sich Hertha BSC nicht auf. In der 22. Minute köpfte Dodi Lukebakio die Berliner zum Anschluss. Sieben Minuten später erzielte Cunha den Ausgleich. Ein Elfmeter, den Braunschweigs Kobylanski erst im Nachschuss verwandelte, ließ die Löwen mit einer 3:2 Führung in die Halbzeit gehen.

Als der Halbzeitpause kommend dauerte es bis zur 65. Minute. Und plötzlich stand es wieder 3:3. Peter Pekarik traf nach Cunha-Pass ins leere Tor. Viele Fans dachten vermutlich, dass das Spiel jetzt kippt. Doch viel Zeit zum Denken blieb nicht. Denn schon eine Minute später war es wieder Martin Kobylanski, der die Braunschweiger in Führung brachte – mit einem Schuss von der Strafraumgrenze. Und in der 73. Minute erhöhte Braunschweigs Abdullahi zum 5:3. Noch immer war dieses fulminante Spiel nicht gelaufen. Denn Lukebakio erzielte erneut den Anschluss. Doch nach dieser 83. Minute gab es zwar noch ein paar Angriffe. Im Tor landete aber kein Schuss mehr. Es blieb beim 5:4.

Wie lange ist Martin Kobylanski in Braunschweig zu halten?

Ein Name sticht auf dem Spielberichtsbogen deutlich hervor – Martin Kobylanski. Denn immer wenn es Unentschieden stand, erzielte er die Führung für die Braunschweiger Löwen. Schon in der letzten Saison hatte er mit seinen Treffern und Vorlagen bedeutenden Anteil am Aufstieg in die 2. Liga. Da ist es kaum verwunderlich, dass der 1. FC Heidenheim Interesse am Angreifer zeigen soll. Doch noch so eine gute Saison in Braunschweig und er könnte sich vielleicht sogar für höhere Aufgaben – zum Beispiel im Oberhaus – empfehlen. Trifft er langfristig so regelmäßig, wird er vermutlich einen Wechsel anstreben.

Odds correct at time of publishing

© Copyright 2020 Sportwette.net