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Bundesliga: Hoffen auf gutes Benehmen der Fans

Von Benjamin am

Bundesliga hofft auf verantwortungsvolle Fans

Geisterspiele sind sicher nicht im Sinne der Fans. Aktuell allerdings sind sie die einzige Möglichkeit, um die unterbrochene Saison im deutschen Fußball noch zu retten. Im Stadion wird es daher keine Menschenmassen geben. Ein Papier des DFL regelt ganz genau, wer sich im und um das Stadion aufhalten darf. Das Problem: Die Liga ist auf die Mitarbeit der Fans angewiesen.

Die Zuschauer sollten also auf Ansammlungen vor dem Stadion verzichten, auch wenn das als nett gemeinte Unterstützung der eigenen Truppe eigentlich eine gute Sache wäre. Damit es zu keinen unerwünschten Zwischenfällen dieser Art kommt, werden bei den Spielen wohl mehr Ordner außerhalb des Stadions zu finden sein als im Inneren.
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Geisterspiele: Genaue Vorgaben der DFL

In wenigen Tagen rollt in der Fußball Bundesliga in Deutschland endlich wieder der Ball. Fans können endlich wieder ihre Mannschaften unterstützen, wenn auch nur in den eigenen vier Wänden. Die Bedingung für die Fortsetzung der Saison sind die sogenannten Geisterspiele. Und die DFL gibt ziemlich konkret vor, welche Personen sich hier im Stadionumfeld aufhalten dürfen. Fans gehören in keine der Zonen, zu denen laut DFL der „Innenraum“, die „Tribüne“ und das „Stadionaußengelände“ gehören. Maximal 100 Personen dürfen zeitgleich in jeder Zone sein, 300 Personen maximal zeitlich auf dem gesamten Stadiongelände. Dass dies eingehalten wird, muss vom Gastgeber sichergestellt werden.

Bedenklich ist in den Augen einiger Experten aber vor allem die Lage vor dem Stadion. Hier herrscht Sorge, dass sich die Fans vor den Arenen versammeln könnten, um ihre Teams zu unterstützen. Aus diesem Grund werden zu Beginn 20 Ordner vor dem Spiel außerhalb des Stadions stehen, in der kritischen Zeit dann sogar 50 Ordner. Zum Vergleich: Auf den Tribünen sind lediglich zwischen fünf und zehn Ordnern zu finden.

Gewerkschaft der Polizei hofft auf verantwortungsbewusste Fans

Die Vereine testen zudem ihre Mitarbeiter und alle Angestellten, die sich im Stadion aufhalten. Dass auch vor den Stadien alles ruhig bleibt, ist der größte Wunsch der Gewerkschaft der Polizei. Deren stellvertretender Bundesvorsitzende, Jörg Radek, erklärte, dass er vor einiger Zeit gegen die Geisterspiele war und diese Meinung auch noch immer vertrete. „Unsere Erfahrung lehrt, dass sich schon bei anderen Gelegenheiten Menschen in Größenordnungen zusammengefunden haben, die die Corona-Maßnahmen letztlich konterkariert haben“, so Radek.

Diese Gefahr sei auch in der Bundesliga allgegenwärtig. Speziell, weil die Fußballfans aktuell „ausgehungert“ seien, so der Polizist. Gleichzeitig erklärte Radek, dass er sich freue, dass Fanvereinigungen und die DFL bereits deutlich gemacht haben, wie wichtig das Fernbleiben vom Stadion sei. Zudem appelierte Radek laut „kicker“ an die Fans: „Lasst die Mannschaften spielen und haltet euch an die Regeln. Das ist genauso wichtig wie auf dem Platz.“

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