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Bundesliga mit Zuschauern? DFL und Vereine einigen sich auf Spiele ohne Gästefans, Alkohol und Stehplätze, aber mit Datenerfassung

Von SportWetteNet am

DFL Zuschauer Fans Stadien

In Deutschland steigen die Fallzahlen in Sachen Corona-Pandemie wieder. Die Angst vor einer zweiten Welle, soweit es diese nicht schon gibt, ist groß. Noch größer aber ist die Sorge, dass es einen weiteren Lockdown geben könnte. Und genau in diesen Tagen tagt die Deutsche Fußball Liga (DFL), um sich mit ihren 36 Profivereinen abzustimmen, wie in Kürze zumindest wieder teilweise Fans in die Stadien gelassen werden könnten. Eigentlich also zur Unzeit.

Die Saison 2020/21 in der 1. Bundesliga und zweiten Liga soll Mitte September starten. Am Freitag (7. August) will die DFL die Spielpläne präsentieren. Doch die Frage aller Fragen bleibt: Sind Zuschauer in den Stadien bald wieder möglich? In einem ersten Schritt dahin diskutierte die DFL mit ihren 36 Clubs vier Aspekte, womit ein solches Vorhaben gelingen könnte. Zum ersten sollen keine Auswärtsfans zugelassen werden. Zum zweiten werden die Stehplätze noch nicht, sondern vermutlich erst als letzter Schritt freigegeben. Es wird kein Alkohol ausgeschenkt. Und darüber hinaus sollen alle Zuschauer, so wie wir es bereits etwa von Restaurantbesuchen kennen, ihre Daten hinterlassen. Am Ende der Tagung stellte sich Christian Seifert der Presse und betonte noch einmal: Die Politik habe das letzte Wort. „Die DFL fordert hier nichts.“

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Seifert stellt klar: Stehplätze wird es in Zukunft wieder geben

Alle 36 Vereine haben sich nun darauf verständigt, in der kompletten Hinrunde 2020/21, also bis zum Jahresende, auf Gästefans und Verkauf von entsprechenden Tickets zu verzichten. Somit werde schon einmal ein vermehrtes Reiseaufkommen eingedämmt. Seifert betonte, diese Maßnahme sei eine gegen Corona und nicht gegen die Fans des Gastvereins. Außerdem nickten die 36 Vereinsvertreter das Vorhaben ab, ihre Stehplatzbereiche geschlossen zu halten. Dies gelte zunächst bis zum 31. Oktober mit der Option, diese Maßnahme auch noch entsprechend zu verlängern. Auch hier wirkte Seifert möglichen Spekulationen gleich entgegen: Es werde in Zukunft weiterhin Stehplätze geben. Das Alkoholverbot gelte ebenfalls zunächst bis zum 31.Oktober. Die Daten der Ticketkäufer seien darüber hinaus wichtig, um bei einem Infektionsgeschehen rasch Kontaktpersonen ermitteln zu können. Soweit die Theorie.

Signale aus der Politik? Eher zurückhaltend

Dieses erweiterte Konzept der DFL soll nun noch auf Basis dieser Abstimmung weiter ausformuliert werden, um es dann den entsprechenden Behörden vorlegen zu können. Letztendlich müssen die politischen Entscheidungsträger am Ende des Tages ihr grünes Licht geben. So wie im Frühsommer, als der Re-Start der Bundesliga zunächst noch abgelehnt, dann mit einer Woche Verspätung abgenickt worden war. Christian Seifert stellte außerdem klar: „Natürlich verfolgen auch wir die aktuellen Entwicklungen der Infektionszahlen.“ Insofern sei es für ihn „persönlich absolut nachvollziehbar, dass die Signale aus der Politik zuletzt zurückhaltender ausgefallen sind.“ Wohin die Reise tatsächlich gehen wird, steht aktuell Unteressen noch komplett in den Sternen.

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