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BVB: Enttäuschendes „Kapitel Schulz“ vor dem Ende

Von Benjamin am

BVB Ende Kapitel Schulz

Für stolze 25,5 Millionen Euro hat Borussia Dortmund im letzten Sommer Abwehrspieler Nico Schulz verpflichtet. Der Linksverteidiger wurde mit einem Vertrag bis 2024 ausgestattet. Geht es nach dem Club, wird diese Laufzeit allerdings nicht erreicht. Unter Trainer Lucien Favre spielte Schulz keine wirkliche Rolle. Sollte die Offerte stimmen, wird der Defensivmann den Verein verlassen können. Damit wäre ein für beide Seiten enorm unglückliches Kapitel beendet.

Gleichzeitig ist Schulz bekanntlich nicht der einzige Kicker im BVB-Schaufenster. Auch Ex-Nationalspieler André Schürrle möchte man loswerden – und das nun sogar zum Schleuderpreis. Zwei von wenigen Fehlgriffen in der Transferabteilung der Borussia in den letzten Jahren.

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Nico Schulz: BVB macht Weg für Transfer frei

Nico Schulz wurde als Wunschlösung für die Außenverteidigerposition auf der linken Seite verpflichtet. Ganze 25,5 Millionen Euro ließ sich der BVB seinen Abwehrmann kosten. Wirklich gerechtfertigt hat Schulz dieses Preisschild im Trikot von Schwarz-Gelb allerdings nie. Unter Trainer Lucien Favre spielt Schulz überhaupt keine Rolle. In der gesamten Rückrunde spulte er lediglich 29 Minuten ab, insgesamt stand er nur sieben Mal in der Bundesliga in der Startformation. Der Abwehrspieler passt nicht in das von Favre bevorzugte 4-2-3-1-System, hatte allerdings auch Pech mit Verletzungen.

Nun soll Schulz, der eigentlich einen Vertrag bis 2024 hat, den Verein bei einem passenden Angebot verlassen dürfen. Wie genau „passend“ definiert ist, ist bisher noch unklar. Aus Sicht des BVB gilt es aber als sicher, dass sich Schulz zum Verlustgeschäft entwickeln wird. Wohl kein Verein würde aktuell für den Abwehrspieler eine Summe von 25 Millionen Euro bezahlen. Ob Schulz also tatsächlich gehen wird, ist noch offen.

Nicht nur Schürrle und Schulz: Noch mehr Kicker sollen gehen

Neben André Schürrle, den der BVB für nur noch zwei Millionen Euro ins Schaufenster stellt, und Nico Schulz sollen noch weitere Kicker den Verein verlassen. Eher schlechte Karten für eine Zukunft in Schwarz-Gelb hat Innenverteidiger Manuel Akanji. Der 24-Jährige und Favre gelten nicht gerade als beste Freunde. Die Leistungen von Akanji auf dem Platz waren kaum überzeugend. Auch hier erwartet der BVB allerdings ein passendes Angebot. Das wird in diesem Fall bei 20 Millionen aufwärts liegen. Tendenz: Es dürfte ein Abnehmer gefunden werden. Wechseln dürfen und sollen zudem die Kicker Thomas Delaney, Leonardo Balerdi, Felix Passlack, Sergio Gomez und Dzenis Burnic, Im Falle vom 21-Jährigen Balerdi soll auf Seiten des BVB ein Leihgeschäft bevorzugt werden, möglicherweise mit Olympique Marseille. Ob bereits Angebote für die weiteren Kicker vorliegen ist aktuell nicht bekannt.

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