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BVB siegt im Test gegen Altach: Favre hebt Reyna und Bellingham hervor

Von Michael am

BVB gewinnt Testspiel gegen Altach mit 6:0.

Für Borussia Dortmund war die Champions League schon vor der Zwangspause beendet. Daher können sich die Schwarz-Gelben ganz und gar ihrer Vorbereitung auf die neue Spielzeit zuwenden. Zuletzt gab es einen 6:0 Kantersieg im Match gegen den SCR Altach aus Österreich. Dabei starten die Österreicher eine Woche vor der 1. Bundesliga in die neue Saison. Der Club sollte in seiner Vorbereitung also ein kleines Stück weiter sein. Trotzdem dominierte der BVB das Testspiel bei großer Hitze. Ein Sonderlob verteilte Lucien Favre für Reyna und Bellingham. Doch war der Trainer nicht vollends zufrieden: „Die zweiten 45 Minuten waren nicht so gut, die erste Halbzweit war viel besser – defensiv und offensiv.“

Doch diese Partie hatte eine Besonderheit zu bieten. Und zwar durften 1.250 Fans dem Match live zusehen. Denn diese Begegnung galt als Versuch für den Start der österreichischen Bundesliga. Unsere Nachbarn wollen nämlich zumindest einen Teileinlass von Zuschauern gestatten. Daher durften beim Testkick in der Cashpoint-Arena einige Besucher zusehen. Und sie sahen einen über weite Strecken guten BVB mit einem ehrgeizigen Neuzugang.

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Jude Bellingham und Giovanni Reyna überzeugen

Altach wurde in der abgelaufenen Saison der österreichischen Liga nur Achter. Daher war es zu erwarten, dass der Zweite der 1. Bundesliga dominant auftritt. Doch wer die Akzente setzen würde, war vorher nicht abzusehen. Giovanni Reyna wusste als Erster den Ball im gegnerischen Tor zu platzieren (14. Minute). Jude Bellingham und Erling Haaland leisteten für diesen Treffer die Zuarbeit. Wenngleich von Favre nicht gesondert genannt, machte auch der Norweger ein gutes Spiel. Er traf zum 2:0 vom Punkt (36. Minute) und erhöhte kurz vor der Halbzeit noch auf 3:0 (45. Minute).

Bleibt die Frage, warum explizit Jude Bellingham noch hervorgehoben wurde. An diesem Punkt müssen wir festhalten, dass der 17-jährige Neuzugang im defensiven Mittelfeld oder bestenfalls als Achter aufgeboten wurde. Dort hat er seinen Job bravourös gemeistert. Er leitete zudem zahlreiche Toraktionen ein. „Es ist wichtig, dass wir Mittelfeldspieler haben, die das Spiel beschleunigen und den letzten Pass spielen können – da haben wir zu wenig“, so Lucien Favre über den Engländer.

Das Dortmunder-System und zwei unterschiedliche Hälften

Mit Bezug auf die 1. Halbzeit kam Trainer Favre aus dem Schwärmen kaum heraus. Einziger Kritikpunkt: Zu wenige Tore. Der Schweizer war der Meinung, dass es nach 45 Minuten durchaus sechs oder sieben zu Null hätte stehen können. So gingen die Dortmunder aber mit einem 3:0 in die Kabine. Da in der 2. Hälfte ebenso viele Tore fielen, scheint das Gleichgewicht gewahrt. Doch beide Teams tauschten das komplette Team aus. Erst in der 75. Minute begann Hazard per Elfmeter. Can (86. Minute) und Brandt (90. Minute) erhöhten in einer eher blassen zweiten Halbzeit.

Favre schickte sein Team im 4-2-3-1 auf das Feld. Auch der zweite Neuzugang, Thomas Meunier von Paris St. Germain, bekam seine ersten Minuten spendiert.

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