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Chelsea: Vorne hui, hinten pfui?

Von Benjamin am

Chelsea vorne hui hinten pfui

Der FC Chelsea schlägt auf dem Transfermarkt richtig zu. Die Blues wollen wieder für Furore in Europa sorgen und verstärken sich vor allem in der Offensive. Kai Havertz kommt wahrscheinlich, Timo Werner und Hakim Ziyech sind sicher an der Stamford Bridge. Bei aller offensiven Durchschlagskraft muss aber die Frage nach anderweitigen Investitionen erlaubt sein. Zum Beispiel in der Defensive.

In der Hintermannschaft präsentiert sich die Elf von Frank Lampard denkbar anfällig. Kein anderes Team der Top 6 in der Liga musste in dieser Spielzeit so viele Gegentore schlucken wie die Blues. Auch mit dieser vermutlich herausragenden Offensive wird es dann im nächsten Jahr wohl wieder richtig schwer.

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FC Chelsea: Voller Transfer-Fokus auf die Offensive

Die Fans vom FC Chelsea dürfen sich in der kommenden Saison auf eine richtig starke Offensive freuen. Die Blues haben auf dem Transfermarkt auf den offensiven Positionen richtig tief in die Tasche gegriffen und neben Timo Werner unter anderem Hakim Ziyech verpflichtet. Kai Havertz soll bekanntermaßen noch folgen. Eine Offensive zum Zungeschnalzen. Allerdings ist die eigentliche Schwachstelle der Londoner die eigene Hintermannschaft.

Kein anderes Team auf den ersten sechs Plätzen in der Liga kassiert so viele Gegentore wie die Lampard-Truppe. Und das sogar mit Abstand. In dieser Saison könnten die Defensivprobleme die Blues am Ende sogar die Champions League kosten. Angesprochen auf diese Problematik wirkte Coach Lampard zuletzt vor allem gereizt. Nach dem spektakulären 3:5 gegen Liverpool gab der Coach an, dass er sich nicht damit aufhalten wolle, wie viele Gegentore die Blues zuletzt bekommen hätten. Man wisse, dass man verschiedene Elemente noch verbessern müsse, dennoch wolle man sich nun erst einmal auf das letzte Spiel am kommenden Sonntag (26. Juli) gegen die Wolverhampton Wanderers konzentrieren.

Defensive bleibt die Problemstelle der Londoner

Bislang sind noch keine Aktivitäten der Blues in Richtung Defensivspieler bekannt, das dürfte und muss sich sogar ändern. Speziell deshalb, weil auch das Vertrauen in Kepa schwindet. Der Schlussmann, für den die Blues stolze 80 Millionen Euro hinlegten, wirkte in dieser Saison durchweg alles andere als sicher. Die eine oder andere Million sollte Chelsea also für mindestens einen Defensivakteur auf der „hohen Kante“ behalten.

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