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Dämpfer für Fans: Politik sieht keine Zuschauer zum Bundesliga-Start in den Stadien

Von Benjamin am

Keine Fans Bundesliga

Schlechte Nachrichten für alle Fußballfans. Der Bundesliga-Start mit Zuschauern scheint in weite Ferne gerückt zu sein. Obwohl die DFL in der vergangenen Woche ein entsprechendes Maßnahmenpaket veröffentlichte, trifft die Politik die letzte Entscheidung über die Zulassung von Zuschauern. Und hier scheint dieses Thema nicht die größte Priorität zu genießen, wie es aus politischen Kreisen heißt.

Und nicht nur das: Jüngst erst erklärten mehrere Politiker, dass sie einen Bunesliga-Start mit Fans im Stadion derzeit als nicht realistisch erachten. Mindestens bis zum 31. Oktober könnte es damit weiterhin bei den ungeliebten Geisterspielen bleiben.

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DFL hat gekämpft – aber wohl verloren

Die DFL hat sich in den schweren Zeiten der Corona-Krise von einer gut organisierten Seite gezeigt. Nachdem zunächst Sicherheitskonzepte für die Geisterspiele erarbeitet wurden, wurde letzte Woche ein Maßnahmenkatalog veröffentlicht, mit dem die Zuschauer wieder in die Stadien gelassen werden könnten. Aber: Die endgültige Entscheidung, ob Fans wieder in die Stadien gelassen werden, obliegt der Politik. Und hier gibt es klare Signale, dass eher nicht mit einem Bundesliga-Start vor Zuschauern im Stadion zu rechnen ist.

Mehrere Gesundheitsministerien teilten jüngst mit, dass eine Stadionöffnung für Zuschauer bis zum 31. Oktober 2020 nicht befürwortet werden könne. Der Grund hierfür liege in den steigenden Fallzahlen, die zuletzt fast bundesweit wieder zulegten. Jens Spahn, Gesundheitsminister, teilte auf Twitter am Montag mit: „Tausende Zuschauer in den Stadien – das passt nicht zum aktuellen Infektionsgeschehen. Jetzt heißt es, keine vermeidbaren Risiken einzugehen. Das Konzept der DFL ist in der Theorie gut. Entscheidend ist in der Pandemie aber die Praxis im Alltag.“

Keine Priorität bei den Gesundheitsministerien

Unterstützung bekommt Spahn von den Gesundheitsministerin der Bundesländer. Hier heißt es, dass die Zulassung der Zuschauer in den Stadien aktuell erst einmal keine Priorität genieße. Darin seien sich alle Gesundheitsministerien einig. Eine Öffnung vor dem 31. Oktober gilt daher als enorm unwahrscheinlich. CSU-Chef Markus Söder erklärte in Nürnberg: „Ich habe mich sehr für den Start von Geisterspielen eingesetzt, das läuft auch hervorragend. Aber bei vollen Stadien zum Bundesliga-Start bin ich außerordentlich skeptisch. Ich kann es mir derzeit nicht vorstellen.“ Zudem ergänzte Söder: „Es hätte auch eine verheernee Signalwirkung an die Öffentlichkeit. Sowohl was Kapazitäten im Medizinischen betrifft als auch gegenüber kulturellen Veranstaltungen.“

Die Gesundheitsministerin sehen die Probleme vor allem in der An- und Abreise der Fans. Zudem seien die Gesundheitsämter, die regional für eine Zulassung des Konzeptes zuständig wären, derzeit überfordert. Fußball-Fans brauchen also leider noch Geduld bis wiededer echte Stadion-Atmosphäre erlebt werden kann.

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