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Darf Dortmund auf den Verbleib von Sancho hoffen?

Von SportWetteNet am

Hat die aktuelle globale Pandemie Vorteile für Borussia Dortmund? Auf den ersten Blick logischerweise nicht, aber ein Pluspunkt könnte tatsächlich sein, dass das Werben der internationalen Topklubs um Jadon Sancho weniger werden könnte. Bleibt der junge Engländer beim BVB, weil seine Ablöse von weit über 100 Millionen Euro nicht gestemmt werden kann?

Seit einigen Monaten dreht sich in Dortmund alles um die Frage, wie es mit Jadon Sancho weitergeht. Im Winter des vergangenen Jahres hatte der Youngster ein kleines Tief. Er wurde von Trainer Lucien Favre sogar suspendiert, weil er sich nicht an Absprachen hielt und sehr lustlos auftrat. Bei der 0:4-Blamage in München dann das negative Highlight: Sancho wurde bereits in der ersten Halbzeit ausgewechselt. Damals spekulierte man, ob der junge Engländer auf Teufel komm raus seinen Wechsel erzwingen wolle. Er tat öffentlich kund, zurück in die Premier League zu wollen. Besonders Manchester United stand im Fokus des Interesses. Eigentlich rechnete niemand damit, dass der BVB den Offensivmann langfristig halten könne. Nach dem kleinen Durchhänger trumpfte Sancho wieder groß auf und zeigte sich sehr diszipliniert. 14 Tore und 16 Vorlagen stehen in der aktuellen Saison zu Buche, damit ist der Engländer der Topscorer der Bundesliga.

Manchester United rudert zurück

Die Dortmunder zeigten sich zuletzt optimistisch, dass sie Sancho vielleicht doch über die Spielzeit hinaus halten könnten. Ein unschlagbares Argument wäre da der Gewinn eines Titels. Im Pokal und der Champions League sind die Borussen bereits ausgeschieden, bleibt nur noch die deutsche Meisterschaft. Hier liegen sie derzeit fünf Punkte hinter dem FC Bayern. Falls die Liga mit Geisterspielen weitergeht, muss der BVB auf den Heimvorteil verzichten. Für das mit Abstand stärkste Heimteam der Bundesliga ist dies ein klarer Nachteil. Wie sieht es im Kampf um Sancho aus, wenn am Ende der Saison 2019/20 kein Titel gewonnen wird? Unter normalen Umständen stünde vermutlich ein Wechsel an. In Anbetracht der globalen Krise jedoch sind die finanziellen Mittel der Topklubs begrenzt. Manchester United, die Sancho unbedingt verpflichten wollen, sind ebenfalls auf starke Einbußen vorbereitet. Aus diesem Grund ist den Verantwortlichen der Red Devils auch bewusst, dass der Transfer schwierig wird.

Verbleib in Dortmund?

„Niemand sollte sich Illusionen machen über das Ausmaß der Herausforderungen, die jeder im Fußball hat und es wird wohl für keinen Club ‚business as usual‘ auf dem Transfermarkt in diesem Sommer geben – auch für uns nicht. Spekulationen über Verpflichtungen einzelner Spieler für hunderte Millionen Pfund in diesem Sommer ignorieren die Realitäten.“, so die Bosse von Manchester United. Der Marktwert von Sancho ist auf Grund der Krise bereits gesunken, beträgt aber noch immer knapp 120 Millionen Euro. Für einen deutlich geringeren Preis möchte ihn Dortmund nicht abgeben. Für Gary Neville, Vereinsikone der Red Devils, wäre er diese Summe ohnehin nicht wert. „Wir können nicht damit anfangen ihn in dieselbe Kategorie zu stecken mit Weltstars, die regelmäßig europäische Pokale und Weltmeisterschaften gewinnen, Saison für Saison.“ Der BVB darf sich also berechtigte Hoffnungen machen, das Ausnahmetalent noch mindestens ein weiteres Jahr in seinen Reihen zu wissen.

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