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Darum fehlt BVB-Star Reus schon vier Monate statt vier Wochen

Von Michael am

Die ominöse Verletzung des Marco Reus

Im Februar 2020 erlitt Marco Reus von Borussia Dortmund eine Sehnenverletzung. In der Folge wurde ihm eine Ausfallzeit von vier Wochen prophezeit. Inzwischen befinden wir uns im Juni und der BVB-Star steht noch immer nicht auf dem Feld. Ohnehin ist es nur der Corona-Krise zu verdanken, dass die Saison überhaupt so spät noch läuft. Und dennoch verdichten sich die Anzeichen, dass Kapitän Reus in der Spielzeit 19/20 nicht mehr auf den Platz zurückkehren wird. Dortmund musste jetzt bereits zwölf Spiele ohne ihren Tempodribbler auskommen.

Am 4. Februar ging es für Borussia Dortmund im Achtelfinale des DFB-Pokals gegen den SV Werder Bremen. Auswärts zeigen die Borussen kein gutes Bild. Die Kohfeldt-Elf geht als Sieger vom Platz. Doch wenige Minuten vor dem Schlusspfiff schleicht eine weitere Gestalt vom Spielfeld – Marco Reus. Er ging runter und kehrte bis heute nicht zurück. Sein Auftritt beim Pokal-Aus war, wie bezogen auf die ganze Mannschaft, mangelhaft. Dass auch die Bremer im anstehenden Pokal-Halbfinale nicht mehr vertreten sind, ist kein Trost.

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So schlimm ist die Verletzung von Marco Reus wirklich

Die erste Prognose: Adduktorenprobleme. Hört sich nicht schlimm an. Und normalerweise ist diese Art Verletzung wirklich in vier Wochen überstanden. Doch inzwischen sind halt bereits vier Monate vergangen. BVB-Verantwortliche haben auf Rückfrage nur die Auskunft gegeben, dass die Verletzung an einer „sensiblen Stelle“ stattgefunden hat. Gemeint ist der Übergang zwischen Schambein und Adduktoren.

Was bislang weniger bekannt ist: Marco Reus soll nicht nur die bekannten Adduktorenprobleme ausheilen. Die Sehne soll ebenfalls beschädigt worden sein. Allerdings gibt es bisher keine Bestätigung eines Anrisses der Sehne. Marco Reus äußerte sich zuletzt im Rahmen der Pandemie-Pause: „Ich bin gut im Reha-Plan. Die Corona-Krise kommt mir zugute. Ich hatte etwas mehr Zeit, um die Verletzung auszukurieren.“ Probleme sollen größtenteils behoben sein. Doch im Mannschaftstraining ist Reus noch immer nicht.

Warum Marco Reus Glück im Unglück hat

Natürlich ist es für den Dribbler, der in dieser Saison immerhin schon zwölf Tore schoss und sieben Vorlagen zum BVB-Konto beisteuerte, nur ein schwacher Trost. Doch der weitere Verzicht auf ein Highlight mit der Nationalmannschaft bleibt ihm erspart. Denn die EM 2020 wurde um ein Jahr nach hinten verschoben. Das Turnier wäre im Juni gestartet. Und beim aktuellen Heilungsverlauf wäre eine Nominierung von Marco Reus unwahrscheinlich gewesen.

Schon die WM 2014, mit Deutschland als Weltmeister und auch die EM 2016, hat der Dortmunder verletzt absagen müssen. Derzeit sieht es jedoch so aus, als könnte Reus seinen Fokus bereits auf die Saison 20/21 legen. Denn das er seiner Mannschaft in den letzten vier Saisonspielen noch unter die Arme greifen kann, ist derzeit zu bezweifeln. Und selbst wenn Marco Reus nochmals auf der BVB-Bank platznimmt, würde es vermutlich eher bei Kurzeinsätzen bleiben.

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