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David Alaba verlangt über 20 Millionen: Tritt wegen Corona doch mal auf die Gehalt-Bremse!

Von Michael am

David Alaba und das Wahnsinnsgehalt trotz Corona

David Alaba und der der FC Bayern München sind in zähen Verhandlungen um einen neuen Vertrag des Österreichers. Wie wichtig der Kicker ist, welcher sich in der abgelaufenen Saison unter Hansi Flick zum neuen Abwehrchef entwickelt hat, ist unbestritten. Doch bezüglich des Gehalts scheinen Alaba und sein Berater etwas über das Ziel hinauszuschießen. Denn das Duo soll für den Spieler eine Summe von mehr als 20 Millionen Euro Jahresgehalt fordern. Aktuell schon verdient der Akteur 15 Millionen jährlich bei den Münchener Bayern.

Dass der Streitpunkt die Gehaltserhöhung ist, will die Bild-Zeitung zuerst erfahren haben. Übrigens ist es nicht die erste und durchaus skurrile Verhandlung beim FCB. Auch bei Manuel Neuer kamen Interna an die Presse. Der Welttorhüter war „not amused“. Ebenso soll das Gehalt ein Knackpunkt gewesen sein. Letztlich gab es jedoch die Verlängerung des Kontraktes. Sanés Vertragspoker hat sich, auch wegen seiner Verletzung, sehr lange hingezogen. Selbst mit Thomas Müller konnte verlängert werden. David Alaba macht es dem Rekordmeister ebenfalls sehr schwer. Eines scheint jedoch festzustehen: Kommt keine Vertragsverlängerung zustande, ist ein Verkauf die Wunschlösung der Verantwortlichen.

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David Alaba und das Gehalt: Rummenigge aufgebracht!

„Bei den Gehältern scheint im Spitzenbereich der eine oder andere Berater noch der Meinung zu sein, dass trotz Corona in der Welt die Sonne draußen noch hell scheint.“, so Karl Heinz Rummenigge. Er führte weiter aus, dass Hasan Salihamidzic sich in Gesprächen befindet. Großen Optimismus strahlte der starke Mann beim FCB jedoch nicht aus. „Vielleicht gibt es noch die Möglichkeit, zu einer Kompromisslösung zu kommen“, so Rummenigge weiter.

Dass es David Alaba ums Geld geht, hat Rummenigge ebenfalls bestätigt: „Dass es für David bei den Verhandlungen um die Finanzen geht ist kein Geheimnis. Wir haben die Karten offen auf den Tisch gelegt.“ Doch soll der neue Abwehrchef nicht zum Schnäppchen werden. Ab einer Summe von 36 Millionen Euro will sich der deutsche Rekordmeister mit einem Verkauf befassen. Bezüglich eines Gehaltsdeckels im Profi-Fußball fand Oliver Kahn deutlicher Worte, die auch auf diese Situation passen: „Machen wir uns nichts vor: Topspieler gehen zu dem Klub, der sie am besten bezahlt. Und wir sind die Ersten, die dafür kritisiert werden, wenn wir keine Topspieler mehr verpflichten würden.“

Verlässt neben Alaba auch Thiago den FC Bayern München

Tatsächlich scheint ein Abschied von Thiago wahrscheinlicher als bei Alaba. Doch der Mittelfeldmann, der mit dem FC Liverpool in Verbindung gebracht wird, hat laut Bayern-Aussage noch keine konkreten Angebote vorliegen. David Alaba ist bei Manchester City im Gespräch. Die Citizens dürfen nach einem CAS-Beschluss jetzt doch in der Champions League auflaufen.

Auch dem FC Bayern sind in der Corona-Phase Einnahmen entgangen. Und noch ist unklar, wie es in der kommenden Spielzeit weitergeht – mit oder ohne Zuschauern. Daher sind die Münchener offenkundig nicht bereit den Gehaltswahnsinn mitzugehen. Sie treten diesbezüglich auf die Corona-Bremse.

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