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Davy Klaassen zu Ajax Amsterdam: Werder Bremen reagiert und leiht Marko Grujic vom FC Liverpool aus

Von Die Redaktion am

Marko Grujic Werder Bremen

Heute schließt sich das Transferfenster. Aber alle Vereine haben längst noch nicht ihre Aktivitäten abgeschlossen. Zum Beispiel geraten sie an der Weser unter enormen Zugzwang. Denn statt der ohnehin geplanten Verstärkung im Mittelfeld, bevorzugt im Bereich defensiven Mittelfeld, verlässt ein weiterer Leistungsträger Werder Bremen. Nun ist guter Rat teuer im hohen Norden.

Aber offenbar sind die Hanseaten bestens vorbereitet. Davy Klaassen hatte keinen Hehl daraus gemacht, am liebsten zurück zu seinem Heimatverein zu wechseln. Elf Millionen Euro hat Ajax Amsterdam deswegen ausgerufen. Hinzu können noch bis zu drei Millionen Euro Bonuszahlungen kommen. Mit denen würden die Bremer, die Klaassen im Sommer 2018 für 13,5 Millionen Euro vom FC Everton verpflichteten, schon einmal kein Minusgeschäft machen. Der Marktwert des 27-jährigen Niederländers liegt bei zwölf Millionen Euro. Doch es ist bekannt, dass Werder Bremen dringend auch noch Einnahmen aus Transfers benötigt. Milot Rashica stand lange Zeit ganz oben auf der Liste der potenziellen Abgänge. Doch ein Deal kam nicht zustande. Insbesondere nicht mit dem größten Interessenten nicht: RB Leipzig.

Interesse an Grujic auch von Hertha BSC und Gladbach

Der Lösungsansatz von Werder Bremen darf nun also als maximal beste Variante bezeichnet werden. Mit Davy Klaassens Abgang wird zunächst einmal das nötige Geld in die klammen Kassen der Hanseaten gewirtschaftet. Mit seinem potenziellen Nachfolger ziehen die Grün-Weißen die vermeintlich beste Option. Denn wie die Bild-Zeitung berichtet, steht Werder Bremen unmittelbar vor einem Leihgeschäft mit dem Club von Trainer Jürgen Klopp, mit dem FC Liverpool. Im Visier der Norddeutschen: Marko Grujic. Nicht das erste Mal, dass der SVW die Fühler nach dem 24-jährigen Serben ausgestreckt hat. Einmal waren die Verhandlungen sogar relativ weit fortgeschritten. Aber dann schnappte Hertha BSC Bremen den Mittelfeldmann vor der Nase weg. Die Berliner sollen ebenso wie Borussia Mönchengladbach erneut Interesse bekundet haben. Doch dieses Mal scheint alles auf einen Wechsel an die Weser hinaus zu laufen.

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Ist Kevin Stöger an der Weser noch ein Thema?

Denn die Bild berichtet, dass sich Liverpool und der Bundesligist bereits einig seien. Ein Jahr lang soll das Leihgeschäft dauern. Für Werder Bremen eine günstige Variante, die den Norddeutschen auch Zeit gibt, sich im Laufe der Saison nach Alternativen für den kommenden Kader umzuschauen. Marko Grujic wurde in Liverpool bislang nicht so wirklich glücklich. Es ist dann bereits das dritte Jahr, in dem der Serbe von den Reds verliehen wird. Aufgrund seines Engagements bei Hertha lässt sich aber auch erahnen: Grujic kann Werder Bremen direkt weiterhelfen, kennt die 1. Bundesliga, wäre sofort startklar.

Immer wieder geistert an der Weser auch der Name Kevin Stöger herum. Der 27-jährige Österreicher ist aktuell vereinslos. Zuletzt spielte er im offensiven Mittelfeld für Fortuna Düsseldorf. In 42 Ligaspielen in der 1. Bundesliga erzielte er zwar nur einen Treffer selbst, bereitete allerdings zwölf Tore vor. Gut möglich also, dass die Grün-Weißen über den Linksfuß weiter nachdenken.

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