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Der 10. Portugiese: Wolves holen sich Fabio Silva

Von Benjamin am

Fabio Silva Wechsel Wolverhampton

Wenn in den kommenden Tagen die Premier League wieder startet, müssen sich einige Fans erst einmal neu orientieren. Die Wolverhampton Wanderers zum Beispiel haben gerade ihren zehnten Portugiesen verpflichtet. Auch Cheftrainer Nuno Espirito Santo ist Portugiese. Mit anderen Worten: Fabio Silva dürfte sich als Neuzugang gleich pudelwohl fühlen.

Der 18-Jährige wechselt für die stolze Ablösesumme von 40 Millionen Euro vom FC Porto auf die Insel zu den Wolves. Damit wird der U-19-Nationalspieler zum teuersten Transfer der Vereinsgeschichte. Und das, obwohl Silva nur drei Mal für die Profis des FC Porto auf dem Platz stand.

Fabio Silva wechselt zu den Wolverhampton Wanderers

Ganze vier Minuten hat Fabio Silva im Profikader des FC Porto Ende Oktober gesammelt. Das war erst der dritte Einsatz für den Youngster bei den Profis. Gelohnt hat sich dieser aber allemal. Immerhin erzielte Silva hier innerhalb der kurzen Spielzeit sein bisher erstes und erst einmal letztes Tor für den FC Porto. Wie nun mitgeteilt wurde, wird der 18-Jährige die „Drachen“ verlassen. Es zieht den Nachwuchskicker auf die Insel. Dort haben die Wolverhampton Wanderers zugestimmt, eine Summe von rund 40 Millionen Euro nach Portugal zu überweisen.

Für die Wolves, letztes Jahr Tabellensiebter der Premier League, soll es in der kommenden Spielzeit noch weiter nach oben gehen. Dafür hat der Verein jetzt den teuersten Transfer seiner Geschichte abgewickelt. Ausgestattet wird Silva demnach mit einem Vertrag über fünf Jahre.

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Portugiesischer Flair in Wolverhampton

Allzu groß dürften zumindest die sprachlichen Barrieren im Team nicht sein. Neun portugiesische Landsmänner warten bei den Wolves bereits, Trainer Espirito Santo stammt ebenfalls aus Portugal. Das allerdings kommt nicht von Ungefähr. Die Wolves sind im Besitz der chinesischen Investmentfirma „Fosun International Limited“. Hier als enger Mitarbeiter tätig: Spielerberater Jorge Mendes (unter anderem Berater von Cristiano Ronald). Und der hat bekanntermaßen hervorragende Kontakte nach Portugal. Fabio Silva muss also nicht der letzte Transfer dieser Richtung bleiben. Vor allem nicht, wenn sich dieser Weg als Erfolg herausstellen sollte.

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