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Der ewige Löw: Kritik von Schweinsteiger und Matthäus in der Analyse

Von Michael am

Jogi Löw in der Kritik

Joachim Löw ist seit 2006 Bundestrainer. Wer 14 Jahre alt ist, der hat damit noch keinen anderen Trainer die Nationalmannschaft betreuen sehen. Er ist lange im Amt – vielleicht zu lange? Zumindest gibt es zuletzt vermehrt kritische Stimmen. Lothar Matthäus kritisierte schon mehrfach die Art von Jogi Löw zu wechseln. Sogar ein ehemaliger Weggefährte, Bastian Schweinsteiger, stimmte ein und kritisierte sowohl die defensive Grundausrichtung, als auch die Fünferkette.
Eigentlich soll es natürlich eine Dreierkette sein. Doch je nachdem, welche Kicker du auf den Flügeln aufbietest, sieht es halt eher wie eine Fünferkette aus. Wenngleich Joachim Löw behauptet, er wisse was er tue, mehren sich die Stimmen, die sich kritisch mit dem Bundestrainer auseinandersetzen. Allerdings ist es nicht das erste Mal, dass Löw Gegenwind bekommt.

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Kritik von Lothar Matthäus: Falsch gewechselt!

“Wieder kosteten taktische Fehler von Jogi Löw bei den Einwechslungen den Sieg”, so Matthäus gegenüber der Bild. Doch diese Kritik kam schon beim 3:3 gegen die Türkei auf, wo der Trainer auf der Bank tatsächlich fast nur Verteidiger und Mittelfeldspieler sitzen hatte. Daher schauen wir uns lieber den knappen 2:1 Sieg über die Ukraine an. Hier begann „Jogi“ erst in der 80. Minute mit seinen Wechseln. Er brachte Werner auf das Feld und sorgte, was vorher angeprangert war, vorne für Entlastung und Frische.

Doch seine übrigen beiden Wechsel passen ins Raster der letzten Wochen. Hier kamen nämlich Emre Can und Kai Havertz für Lukas Klostermann und Serge Gnabry. Es waren defensive Wechsel. Obendrein fand der Spielertausch erst in der 90. und 93. Minute statt. Deutschland scheint es also gegen die Ukraine nötig zu haben, in den letzten Minuten Zeit von der Uhr zu nehmen. Natürlich war der Sieg nach einer längeren Durststrecke wichtig, doch auch auf diese Art zieht der Bundestrainer Kritik auf sich. Lothar Matthäus bemängelt weiterhin, dass beim DFB Spieler zur ersten Garde gehören, die in ihren Vereinen Bankdrücker sind.

Kritik von Bastian Schweinsteiger: Zu defensiv!

Die Dreierkette bestand aus Rüdiger, Süle und Ginter. Die Flügelspieler waren Halstenberg und Klostermann. Und mit dieser Formation ist tatsächlich eher von einer Fünferkette zu reden. Zentral spielten Kimmich und Kroos. Offensiv hinter der Spitze Gnabry waren Goretzka und Draxler zu finden. Werner kam nur von der Bank. Waldschmidt bekam gar keine Chance. Offensivtalent Havertz wurde spät eingewechselt. Die defensive Grundformation hat den Ukrainern wenig Chancen beschert. Da die Deutschen Bälle jedoch leichtfertig hergaben, hätte es anders enden können.

Zuletzt bekommen wir regelmäßig Gegentore. Fehlen doch Spieler, wie Boateng oder Hummels im Abwehrverbund. Im Ukraine-Spiel fehlte Schweinsteiger zumindest ein weiterer Spieler im Mittelfeld als Anspielstation. Dies hätte für mehr Dynamik gesorgt. Mit Kai Havertz, Jonas Hofmann und Florian Neuhaus fanden entsprechende Kicker auf der Bank Platz. Dort saß, zu unserer Überraschung, auch Timo Werner.

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