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Der FC Barcelona hat nicht den Hauch einer Chance auf den Havertz-Transfer

Von Michael am

Kai Havertz wechselt mit großer Wahrscheinlichkeit - aber nicht zum FC Barcelona

Das wohl begehrteste deutsche Talent seit langem ist Kai Havertz. Der torgefährliche Mittelfeldmann fiel die letzten Spiele verletzt aus. Er musste sowohl gegen den FC Bayern München, als auch im Pokal beim 1. FC Saarbrücken passen. Doch medial ist der Youngster, der heute seinen 21. Geburtstag feiert, weiterhin sehr präsent. Alles wollen ihn haben: Der FC Bayern München ist dran. Kontakt sollen ebenso der FC Chelsea und FC Liverpool suchen. Und aus Spanien wirbt Real Madrid um den in Aachen geborenen Kicker. Auch der FC Barcelona hätte Kai Havertz gerne bei sich. Doch die Katalanen scheinen im Sommer 2020 ohne Chance zu sein.

Irgendwie scheinen die Vereine um das Ausnahmetalent schon zu wetteifern. Nur einer bleibt ganz cool, nämlich Kai Havertz selber. Klare Äußerungen hat es noch nicht gegeben. Scheinbar will der Leverkusener erst die Saison zum Abschluss bringen. Doch die Anzeichen verdichten sich, dass Kai Havertz im nächsten Jahr nicht mehr im Dress von Bayer 04 zu sehen sein wird.

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Darum ist der FC Barcelona im Werben um Havertz chancenlos

Mit dem FC Chelsea, Liverpool, Real Madrid und dem FC Bayern München stehen bei Kai Havertz viele prominente und ebenfalls zahlungskräftige Vereine Schlange. Doch der FC Barcelona gehört nicht dazu. Denn aktuell ist Barca schlicht und ergreifend nicht zahlungsfähig – zumindest nicht bei Havertz. Rainer Calmund ließ als ehemaliger Manager der Leverkusener durchblicken: „Der Transfermarkt wird sich etwas beruhigen und die Leverkusener haben die Vorstellung 100 Millionen für ihn zu kassieren. Die Leverkusener Dreifaltigkeit hat entschieden, wir verkaufen den nicht für einen billigeren Preis.“

Bleiben die Führungsverantwortlichen bei der Werkself bei ihrem Kurs und wollen Havertz nicht für unter 100 Millionen Euro abgeben, fällt der FC Barcelona wohl aus dem Raster. Die Katalanen haben angeblich einen Spielertausch ins Gespräch gebracht und würden sogar mehrere Akteure im Tausch abgeben. Doch diese Spiele würden ebenfalls ein sattes Gehalt bei Leverkusen verlangen. Deshalb ist Barca wohl nicht die nächste Adresse von Kai Havertz.

Bleibt Kai Havertz vielleicht noch ein Jahr in Leverkusen?

Die Wunschlösung der Leverkusener wäre, dass der Youngster sich noch ein Jahr bei der Werkself entwickelt. Sein Vertrag läuft noch bis ins Jahr 2022. Da jedoch schon jetzt die Top-Clubs klingeln und Havertz offenbar die nötige Reife für den nächsten Schritt besitzt, glauben Experten der Szene eher an einen Abschied.

Wenn seine Wunschlösung, wie auch immer diese aussehen mag, in diesem Jahr nicht verfügbar ist oder er sich wegen der Corona-Pandemie in Deutschland besser aufgehoben fühlt, könnte er noch die nächste Saison abwarten. Schon am vergangenen Sonntag äußerte sich Karlheinz Wild in seiner Rolle als Chefredakteur beim Kicker im Sport1-Doppelpass zur Situation rund um Havertz: Er wusste immerhin zu vermelden, dass das Leverkusener Talent weder nach Italien, noch nach Paris St. Germain wechselt. Konkreter nannte er Real Madrid oder einen der vier englischen Top-Clubs.

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