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Deutschland mit anderer Startformation gegen Frankreich?

Am heutigen Abend steht die spannende Partie zwischen Deutschland und Frankreich an und ob die gleiche Nationalelf wie sonst auf dem Platz stehen wird, ist aktuell unklar.

Der Bundestrainer hat beim Abschlusstraining für ordentlich Verwirrung bei den Reportern gesorgt, da er verschiedene Spieler in der A-Elf einsetzte. Demnach sei es gut möglich, dass Kevin Großkreutz zu seinem ersten Einsatz bei der WM 2014 kommt und Miroslav Klose von Anfang an spielt. Interessant ist, dass Thomas Müller wahrscheinlich in jedem Fall in der Startelf stehen wird. Wird Klose von Anfang an spielen, könnte er auf die rechte Seite rücken.

DFB-Elf mit anderem Kader gegen Frankreich

Im Viertelfinale der WM 2014 in Brasilien trifft die deutsche Nationalmannschaft auf die bisher sehr starken Franzosen. Doch siegessicher ist man sich im deutschen Mannschaftslager dennoch. „Das ist ein Spiel auf Augenhöhe. Wir gehen mit allem Selbstbewusstsein, das wir haben, in dieses Spiel“, sagte Bundestrainer Löw. Laut dem 54-Jährigen habe bei dieser WM noch keine Mannschaft ihre absolute Topleistung gezeigt. Auch die Mannschaft weiß um die Bedeutung dieser Partie, doch auch hier kann man das Selbstbewusstsein spüren. „Wenn wir unsere Leistung abrufen, jeder einzelne, dann sind wir im Großen und Ganzen die bessere Mannschaft“, sagte Mittelfeldmann Toni Kroos. Er fordert seine Mannschaftskollegen alles zu geben: „Wir müssen es auf den Platz bringen – sonst wird es nicht reichen“, wird Kroos von „Sport.de“ zitiert.

Interessant dürfte die Startaufstellung gegen Frankreich sein. Im Abschlusstraining hatte der Bundestrainer mehrfach rotiert und ließ Klose im Sturmzentrum auflaufen. Thomas Müller rückte dafür auf rechts außen und hinter ihm stand Bayern-Kollege Philipp Lahm in der rechten Verteidigung. In der Mitte würde dann Mesut Özil neben Toni Kroos seinen Platz finden. Komplettieren müsste entweder Schweinsteiger oder Khedira. Möglich wäre auch, dass keiner der beiden Profis von Beginn an zum Einsatz kommt. Denn auch der Dortmunder Kevin Großkreutz hatte im Abschlussspiel auf der rechten Verteidiger-Position gespielt. Wenn Lahm dafür ins Mittelfeld rückt, wäre kein Platz mehr neben Kroos und Özil zu vergeben.

Quoten für Deutschland steigen

Während sich die Wettanbieter vor Tagen noch stark der Meinung waren, dass Deutschland die Partie gewinnt, werden die Quoten mittlerweile ein wenig angepasst. Scheinbar haben viele Tipper die hohe Quote von Frankreich genutzt, um eine Wette zu platzieren. So ist die Quote für Deutschland mittlerweile bei 2.60 und Frankreich gewinnt mit 3.00. Noch am Mittwoch hatte Deutschland eine Quote von 2.45 und Frankreich eine Quote von 3.20 bei bet365. Wir sind gespannt auf die Partie um 18 Uhr und freuen uns auf ein großes Fußballspektakel.

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Autor Mark Weber

 

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