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Deutschland – Kamerun: Löw nach Remis weiterhin zuversichtlich

Gegen die Nationalmannschaft aus Kamerun ging die DFB-Elf als klarer Favorit in die Partie und bereits in den ersten Minuten zeigte sich, dass Deutschland gewillt ist, die Partie zu gewinnen.

Im gesamten Testspiel zeigte die Mannschaft von Jogi Löw allerdings Licht und Schatten. Denn beim furiosen Start vergaß die deutsche Nationalmannschaft das Tore schießen. Nachdem dann die Kameruner über den Kampf und harte Zweikampfführung an Spielanteil gewannen, kauften die Afrikaner den Deutschen den Schneid ab und gingen sogar in Führung. Nach vier Treffern endete die Partie mit 2:2-Unentschieden.

Furioser Start ohne Tore

Mit einer Aufstellung, welche bereits der finalen Aufstellung gleichen könnte, ging die deutsche Nationalmannschaft in die Partie und schnell zeigte sich, wer das technisch bessere Team ist. In den ersten zehn Minuten war Deutschland am Drücker und bereits in der ersten Minute setzte Özil mit einem Schuss aus 12 Metern, der nur knapp vorbeirauschte, ein erstes Ausrufezeichen. Bereits in der vierten Minute köpfte Mertesacker nur Zentimeter über das Tor und Götze schoss bereits in der elften Minute den Ball an den Pfosten. Die Tore blieben jedoch aus, sodass Kamerun nach und nach mehr Mut fasst und zumindest körperlich überlegen scheint.

Erst in der zweiten Halbzeit fiel dann das erste Tor, als Weidenfeller einen Flachschuss abwehrt, beim Nachsetzen der Ball jedoch ins Tor der Deutschen gespitzelt wird. Es dauerte nicht lange, als dann auch das deutsche Team durch Müller trifft und direkt noch einen Treffer durch Schürrle nachlegt. Den Kamerunern und vor allem Bundesliga-Spieler Choupo-Moting gefiel das gar nicht und so nahm er in der 78. Minute Anlauf und donnerte das Leder nach schwachen Begleitschutz von Boateng ins Eck.

Zusammenfassend gesteht Bundestrainer Löw ein: „Ich weiß, dass wir manche Dinge schon besser machen können.“ Er fügte jedoch gleich hinzu: „Aber ich bin absolut überzeugt und optimistisch, dass wir in zwei Wochen in einer viel besseren Verfassung sind.“ Nach den 90 Minuten in Mönchengladbach bleibt noch die Frage offen, welche Spieler zur WM fahren. „Es war ein sehr guter Test für uns, um Dinge aufzuzeigen, die noch verbessern müssen“, wird Aushilfs-Kapitän von “Sport.de“ zitiert. Bis heute um Mitternacht muss die endgültige Zusammensetzung des 23-Mann-Kaders stehen. Drei Spieler müssen noch aussortiert werden. „Ich werde die drei Spieler persönlich informieren und dann die Mannschaft“, sagte Löw.

Erstes Spiel steht am 16. Juni an

Während das Eröffnungsspiel bereits in zehn Tagen ansteht, hat die deutsche Nationalmannschaft noch knapp zwei Wochen bis zum Start gegen Portugal. Die Chancen stehen laut Wettquoten gut. Bei bet365 gewinnt Deutschland mit 2.00 und Portugal mit 3.75. „Wir müssen beim ersten WM-Spiel da sein – das werden wir“, versichert Lukas Podolski. Ein Unentschieden mit einer Quote von 3.30 kommt für ihn nicht in Frage.

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Autor Mark Weber

 

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