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DFB: Macht Mertesacker auch einen Rückzieher?

Nachdem bereits Philipp Lahm und Miroslav Klose ihren Rücktritt aus der deutschen Nationalmannschaft erklärt haben, deutet sich Ähnliches bei Innenverteidiger Per Mertesacker an. Der Führungsspieler spielt nun wohl ebenfalls mit Rücktrittsgedanken.

Jeder Spieler, der sowohl in der deutschen Nationalmannschaft als auch bei seinem nationalen Verein regelmäßig zum Einsatz kommt, setzt sich automatisch einer Doppelbelastung aus. Diese Belastung ist der Grund für viele Spieler vor dem endgültigen Schluss der Fußballkarriere aus der Nationalmannschaft zurückzutreten. Denn nicht nur die Spiele, auch die damit verbundenen Reisen sind sehr anstrengend. Nachdem sich Philipp Lahm und Miroslav Klose von der DFB-Elf abgemeldet haben, spielt nun wohl auch Per Mertesacker mit den Gedanken. Der 29-Jährige hat in der vergangenen Saison für Arsenal London insgesamt 66 Partien bestritten und stand für den DFB so viele Spielminuten wie kein anderer Spieler auf dem Platz. Insgesamt hatte er 5836 Minuten auf dem Platz gestanden, berichtet „weltfussball.de„.

Mertesacker steht vor Entscheidung

Mit Philipp Lahm und Miroslav Klose sind nicht nur zwei wichtige Spieler für die deutsche Nationalmannschaft verloren gegangen, auch für Per Mertesacker waren die beiden enge Vertraute. Er ist nun noch einer der wenigen, die schon einige Weltmeisterschaften und Europameisterschaften auf dem Buckel haben. Hinzu kommt, dass Mertesacker kurz vor der WM 2014 in Brasilien zum zweiten Mal Vater geworden ist, was neben dem engen Spielkalender in England ebenfalls eine Rolle spielen soll. Mertesacker kommt aus Hannover und spielt schon sein Leben lang in der Verteidigung. Sein Debüt für Deutschland gab er am 9. Oktober 2004 in Teheran, als man gegen Iran mit 2:0 gewonnen hatte.

Bei der diesjährigen WM zeigte „Merte“ eine grandiose Leistung. Mit ihm in der Innenverteidigung hatte die deutsche Elf einen sicheren Mann, der gerade bei Ecken und Freistößen seine Klasse als hervorragender Kopfballspieler beweisen konnte. Wenig verwunderlich war daher, dass Löw den erfahrenen Mann alle Gruppenspiele sowie das Achtelfinale durchspielen ließ. Danach fiel er dem Systemwechsel des Bundestrainers zum Opfer, bei dem Lahm zurück in die Defensive musste und Boateng mit Hummels in die Mitte rückte.

Bei Arsenal London geht es weiter

Bei den „Gunners“ geht es für Per Mertesacker auf jeden Fall noch weiter. Hier ist er mittlerweile ein fester Bestandteil der Mannschaft und übernimmt eine Führungsrolle. Morgen, am 16. August 2014, beginnt die Premier League und für Arsenal steht eine recht einfache Partie gegen Crystal Palace an. Anpfiff ist um 18:30 Uhr und dann müssen mögliche Wetten platziert sein.

Ein Sieg von Arsenal London würde mit einer Quote von 1.25 bei Tipico belohnt werden. Setzt man auf Crystal Palace, würde man den 12-fachen Einsatz als Gewinn zurückerhalten. Sollten sich die beiden Mannschaften mit einem Unentschieden trennen, würde ein erfolgreicher Tipp eine Quote von 6.0 bringen.

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Autor Mark Weber

 

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