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DFB-Pokal: Alle Viertelfinalisten stehen fest

Von SportWetteNet am

Auch der zweite Pokalabend ist Geschichte und lieferte eine kleine Überraschung. Saarbrücken zog gegen den Karlsruher SC ins Viertelfinale ein. Bayer Leverkusen hatte gegen den VfB Stuttgart Probleme, schaffte es aber trotzdem. Union Berlin rettete sich in der Schlussphase. Die Bayern machten es gegen Hoffenheim am Ende unnötig spannend.

Im Duell zwischen Bayer Leverkusen und dem VfB Stuttgart war die Werkself der klare Favorit. Wider Erwarten waren es allerdings die Schwaben, die in der ersten Hälfte das Spiel bestimmten. Wäre der Zweitligist ein wenig effektiver gewesen, hätte Leverkusen wohl einem Rückstand hinterherlaufen müssen. In der zweiten Halbzeit entschied dann ein Patzer des VfB-Schlussmannes Fabian Bredlow das Spiel. 20 Minuten vor dem Ende faustete er sich nach einer Ecke den Ball ins eigene Tor. In der 83. Spielminute machte Lucas Alario den Deckel drauf. Das 1:2 durch Silas Warmangituka genügte nicht mehr, die Stuttgarter schieden trotz ansprechende Leistung aus. Ein weiterer Bundesligist, Union Berlin, steht ebenfalls unter den letzten Acht. Die Eisernen taten sich beim Regionalligisten SC Verl jedoch enorm schwer. Erst wenige Minuten vor Schluss sorgte Robert Andrich für den Einzug ins Viertelfinale. Der Underdog hätte die nächste Runde durchaus verdient gehabt.

Regionalligist im Viertelfinale

Für den tief in der Krise steckenden Zweitligisten aus Karlsruhe wartete die Partie beim 1. FC Saarbrücken. Hier war zuvor schon Köln gescheitert. Obwohl der KSC noch zwei Ligen höher aktiv ist, sah man keinerlei Klassenunterschiede. 0:0 stand es nach 120 Minuten, sodass das Elfmeterschießen entscheiden musste. Hier zeigte sich, dass die Badener derzeit nicht selbstbewusst auftreten und Krise sowie Trainerwechsel ihre Spuren hinterlassen haben. Die Nerven waren auf Seiten der Saarbrücker. Sie verwandelten alle fünf Elfmeter und feierten frenetisch den Einzug ins Viertelfinale. Im letzten Spiel des Abends standen sich der FC Bayern und 1899 Hoffenheim gegenüber. Eine durchaus brisante Partie, denn die TSG hatte vor einigen Monaten überraschend in München gewonnen. Und sie war es auch, die nach wenigen Minuten in Führung ging- Jerome Boateng unterlief ein Eigentor. Kurze Zeit später stand es 1:1. Diesmal traf Benjamin Hübner ins eigene Tor. Und das Spektakel nahm weiter seinen Lauf.

Verrückte Schlussphase in München

Durch Tore von Thomas Müller und Robert Lewandowski gingen die Bayern mit einem verdienten 3:1 in die Pause. Die Spieler von Hansi Flick zeigten eine exzellente Leistung und hätten weitaus höher führen können. In der zweiten Halbzeit schalteten sie dann einen Gang zurück. Der verständliche Grund: Am Sonntag kommt RB Leipzig zum absoluten Spitzenspiel nach München, man kann einen entscheidenden Schritt in Richtung Meisterschaft machen. Zehn Minuten vor Schluss, dachten alle, war die Partie entschieden. Lewandowski traf zum 4:1. Vollkommen ohne Not verschuldeten die Münchner wenige Augenblicke später das 2:4. Nun spielte plötzlich nur noch die TSG. Und tatsächlich gelang ihr auch noch der dritte Treffer, allerdings aus abseitsverdächtiger Position. Die Münchner schwammen gewaltig, retteten den Vorsprung aber über die Zeit. Unnötig spannend gemacht hatten sie es, doch der Sieg war hochverdient. Am Sonntag wird die Auslosung zeigen, welche Paarungen das Viertelfinale bereithalten wird.

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