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Die Bayern beziehen Stellung zur Nübel-Diskussion

Von SportWetteNet am

Die Diskussionen rund um die Torhüterposition beim deutschen Rekordmeister nehmen kein Ende. Wann und zu welchen Konditionen verlängert Manuel Neuer? Wer wird hinter ihm die Nummer Zwei sein? Wie oft darf Neuzugang Alexander Nübel spielen? Zu dieser Personalie bekannten sich die Verantwortlichen der Bayern nun und kritisierten gleichzeitig zwei Spielerberater.

Manuel Neuer möchte beim FC Bayern bleiben und der FC Bayern will Manuel Neuer unter keinen Umständen abgeben. Klingt nach einfachen und schnellen Verhandlungen, doch so einfach gestaltet sich diese Angelegenheit ganz und gar nicht. Eine entscheidende Rolle nämlich spielt ein Keeper, der zur neuen Saison erst das Bayerntrikot tragen wird. Alexander Nübel soll Neuer perspektivisch gesehen einmal ablösen. Bevor es so weit ist, soll er vom mehrmaligen Welttorhüter lernen. Es schien klar zu sein, dass Nübel die neue offizielle Nummer Zwei werden sollte. Das wiederum hätte eine Degradierung von Sven Ulreich und Christian Früchtl zur Folge. Früchtl reagierte mittlerweile und möchte sich verleihen lassen. Sein Berater äußerte sich nicht gerade positiv gestimmt ob dieser Entwicklung. „Aufgrund seiner Fähigkeiten hat es Christian nicht nötig zu flüchten. Ganz im Gegenteil.“ Er kündigte an, dass sein Klient in jedem Fall die Nummer Eins bei einem neuen Arbeitgeber werden möchte.

Rüffel für beide Berater

Christian Rößner aber legte sogar noch einmal nach. „Wir machen aber sicherlich nicht den Fehler, den ein Nübel oder sein Berater machen, jetzt nach München zu gehen und sich dort auf die Bank zu setzen“. Damit äußerte er unmissverständlich, wie negativ er den Transfer von Alexander Nübel bewertet. Christian Früchtl möchte also Spielpraxis sammeln, um in einem Jahr stärker wieder zurückzukehren. Und was wird aus Sven Ulreich? Verliert er seinen Platz als Nummer Zwei an den neuen Rivalen? Er selbst weiß noch nicht, ob er bleiben oder wechseln möchte. Sein Berater allerdings fand klare Worte. „Der FC Bayern ist eine Leistungsgesellschaft, in der sportlich entschieden wird. Schauen wir mal, wer am Ende hinter Manuel Neuer auf der Bank sitzt.“ Damit spielte er lediglich auf die Leistungskomponente an. Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge äußerte sich gestern erstmals zu den Diskussionen und gab dabei ein klares Statement ab.

Nummer 2 oder Nummer 3?

„Im Namen des FC Bayern möchte ich klarstellen: Alle Entscheidungsträger des FC Bayern inklusive Cheftrainer Hansi Flick sind sehr glücklich darüber, dass Alexander Nübel zur neuen Saison Spieler des FC Bayern wird. Er ist einer der besten Nachwuchstorhüter Europas und ein wichtiger Spieler für die Zukunft unserer Mannschaft. Wir sind überzeugt, dass Manuel Neuer mit seiner Qualität und großen Erfahrung einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von Alexander Nübel leisten wird. Weiterhin möchten wir festhalten, dass sich der FC Bayern abwertende Kommentare von Spielerberatern über andere Spieler des FC Bayern grundsätzlich verbittet.“ An wen richtet sich die letzte Passage? Die Worte, die der Berater von Sven Ulreich gewählt hatte, waren eigentlich einwandfrei. Es scheint, als ginge der Appell mehr in die Richtung von Christian Früchtl. Ob Nübel aber nun automatisch hinter Neuer gesetzt sein wird, bleibt unklar. Hansi Flick hatte dazu nur verlauten lassen: Es zähle ausschließlich das Leistungsprinzip.

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