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Die Bundesliga freut sich auf den Neustart

Von SportWetteNet am

Vor den Bundesligisten liegt eine intensive, arbeitsreiche Woche. In sieben Tagen startet die Liga in ihre verbleibenden neun Spieltage. Zwei Monate lang durften die Mannschaften nicht normal trainieren, nun kehrt endlich wieder eine gewisse Normalität ein. Alle Team freuen sich, dass es bald wieder losgeht und sind heiß auf den Neustart.

Egal ob Meisterschaftsaspirant Bayer Leverkusen oder Wackelkandidat Mainz 05, alle Klubs haben derzeit eines gemeinsam: Sie sind froh, endlich wieder spielen zu dürfen. Zwei Monate lang mussten sich die Spieler individuell fit halten. Als man wieder in kleinen Gruppen trainieren durfte, galten strenge Abstandsregeln. Zweikämpfe und Testspiele also waren absolut tabu. Nun dürfen sich die Profis endlich wieder austoben. „Das Gefühl, Fußball spielen zu dürfen, war herausragend.“, so Freiburgs Trainer Christian Streich. Auf die kommenden Geisterspiele angesprochen, zeigte er sich kämpferisch. „Wir können das simulieren durch möglichst viele Einheiten im Stadion, der Stress für die Spieler wird aber sehr speziell sein. In erster Linie sind wir gottfroh, überhaupt wieder spielen zu können.“ Auch in Leverkusen ist man glücklich darüber, dass die Einheiten in kleinen Gruppen von nun an der Vergangenheit angehören. Die Mannschaft von Peter Bosz zählt zum erweiterten Titelkreis und möchte trotz leerer Tribünen die Überraschung schaffen.

Alle Teams in Quarantäne

„Das hat Spaß gemacht, das riecht wieder nach Fußball. Man hat wieder den Eindruck, das hat was mit Fußball zu tun. Übungen mit Zweier-, Dreier- und Vierergruppen sind komplett anders, als wenn du mit der ganzen Mannschaft auf dem Platz stehst. Heute im Mannschaftstraining habe ich gesehen, die Fokussierung ist wieder da. Was ich auch gemerkt habe, dass die Jungs sehr frisch sind.“ Alle Mannschaften wissen bei aller Freude aber auch: Wir stehen unter besonderer Beobachtung und dürfen uns keine Fehler erlauben. Verhaltensweisen wie kürzlich das des Ex-Herthaners Salomon Kalou duldet man kein zweites Mal. Auch in Mainz wurde über diesen Vorfall diskutiert. Tanzt ein weiterer Spieler aus der Reihe, könnte dies das Ende der Saison und damit die Insolvenz für etliche Klubs bedeuten. Bevor die Liga weitergeht, müssen sich alle Mannschaften in eine Vorab-Quarantäne begeben. Die Quartiere für die kommende Woche wurden bereits bezogen.

Trainingsgelände oder Hotel

Wo die Vereine die kommenden Tage verbringen, ist ihnen überlassen. Einige schlagen ihre Zelte im eignen Trainingscamp auf, so zum Beispiel auch RB Leipzig. Andere Mannschaften wiederum entscheiden sich für ein Hotel. Auch der 1. FC Köln hat sich für diesen Weg entschieden. Das Training findet logischerweise am Geißbockheim statt, anschließend geht es für Spieler, Trainer und Betreuer zurück. „Es war ein eigenartiges Gefühl. Das Hotel ist wie ein Geisterhotel. Und du bist plötzlich in deiner Freiheit viel mehr eingeschränkt als in den letzten Wochen schon. Das ist schon nochmal eine andere Dimension.“, so Markus Gisdol. Lange andauern muss die Quarantäne glücklicherweise nicht, denn schon in exakt einer Woche geht die Liga endlich weiter. Bislang sind alle Trainer voll des Lobes ob der Fitness ihrer Spieler. Wie schnell die Teams wieder zurück in den Wettkampfmodus gefunden haben, wird sich erst nach dem 26. Spieltag zeigen.

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