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Die Premier League steht vor strengen Auflagen

Von SportWetteNet am

Während es in der Bundesliga im Mai wieder weitergehen soll, visiert die Premier League den Juni als Starttermin an. Noch dürfen die Teams auf der Insel nicht trainieren. Ist das Training wieder erlaubt, werden strenge Regeln gelten. Die Rede ist unter anderem von einer Maskenpflicht. In der kommenden Woche möchte man starten.

Die Vereine der Bundesliga trainieren schon seit einigen Wochen. Die Einheiten finden logischerweise nicht wie gewohnt statt. Die Gruppengrößen der Teams variieren, eines aber ist bei allen Mannschaften gleich: Es muss ein Abstand von mindestens eineinhalb Metern eingehalten werden, Zweikämpfe sind somit absolut tabu. Bevor der Spielbetrieb wieder aufgenommen wird, forderten einige Teams bereits eine gewisse Vorlaufzeit. Ohne mindestens zehn Tage normal trainiert zu haben, sei man nicht wettbewerbsfähig. Anders als in der Bundesliga wären die Spieler der Premier League froh, überhaupt zusammen auf dem Rasen stehen zu dürfen. Bislang nämlich ist es ihnen nur erlaubt, sich Zuhause fit zu halten. Nächste Woche soll die Zwangspause endlich ein Ende haben, die Rückkehr ins Mannschaftstraining steht bevor. Für die Spieler wird dies allerdings ein ungewohntes Gefühl werden, denn so frei wie in der Bundesliga darf sich kein Profi auf dem Trainingsplatz bewegen. Die Vereine müssen strengste Auflagen befolgen.

Maskenpflicht?

Die Spieler sind angeblich dazu verpflichtet, sich mit Masken oder dünnen Schals zu schützen. Aber kann so überhaupt trainiert werden? Auch in Deutschland wurde dieses Modell kurzzeitig diskutiert, recht schnell jedoch wieder verworfen. „Die Beeinträchtigung durch die erschwerte Atmung ist meiner Meinung nach viel zu groß. Entweder ohne Maske oder gar nicht, denn das hat nichts mehr mit dem Fußball zu tun, den wir alle so lieben.“, beschrieb Dennis Aogo seine Erfahrungen. Der ehemalige Profi des VfB Stuttgart hatte die Idee des Trainings mit Maske getestet. Dennoch soll es in der Premier League eine von vielen neuen Regeln sein, an die sich alle halten müssen. Ob ein reguläres Training mit Masken möglich sein wird, darf bezweifelt werden. Den Spielern wird, wenn kommende Woche das Training startet, erst einmal nichts anderes übrig bleiben, als die Anweisung zu befolgen. Was aber passiert, wenn während der Einheiten eine Marke verrutscht?

Ligastart am 9. Juni

Als man über Masken in der Bundesliga diskutierte, hieß es: Verrutscht die Maske eines Spielers, müsste das Spiel oder das Training unterbrochen werden. Alle 15 Minuten, so das Arbeitsschutz-Ministerium, müssten die Masken zudem gewechselt werden. In England soll es nicht explizit eine Maske sein, die Profis können sich auch mit einem Schal vor einer potenziellen Ansteckung schützen. Liga-Direktor Richard Garlick ist wohl der Urheber dieser Idee. Er sendete ein siebenseitiges Dokument an alle Klubs, um sein Regeln zu verdeutlichen. 75 Minuten soll das Training von nächster Woche an dauern. Bälle und Eckfahnen werden laufend desinfiziert. Vor dem Training müssen sich die Profis ebenfalls an einige Punkte halten. Auf dem Parkplatz vor dem Trainingsgelände gelten großzügige Abstände, Massagen gibt es nur noch, wenn sie vom Verein explizit vorgeschrieben sind. Das alles soll helfen, um am 9. Juni wieder spielen zu dürfen. Die Regierung zeigt sich bislang positiv gestimmt.

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