Bis zu 250€ Bonus *** Deutsches Duo beschert Chelsea drei Tore, aber nicht den Sieg! *** Wir sagen auch #yeah! Super Geburtstagsaktion bei Interwetten *** Favoriten-Sterben in Spanien: Real und Barcelona verlieren! *** Skybet Logo Skybet: 10 Euro Gratiswette für Neukunden *** Bet3000 Logo 150€ Willkommensbonus & 20€ Gratiswette *** Wett-Tipps: Schalke vs. Union Berlin ***

Die zentralen Punkte der DFL-Konferenz mit der Liga

Von Die Redaktion am

Die außerordentliche Mitgliederversammlung zwischen den Vertretern der 36 Profiklubs und der DFL ist vorbei. Stundenlang tagte die Expertenrunde und diskutierte über den Neustart der Liga. Einen fixen Starttermin gibt es nicht, in allen wichtigen Punkten sind sich die Bundesligisten einig. Die Rahmenbedingungen sind klar, nun ist die Politik am Zug.

Am zweiten Mai-Wochenende, so sickerte es kürzlich durch, möchte die DFL mit der Wiederaufnahme des Spielbetriebs beginnen. Die Sportminister verrieten vor wenigen Tagen, dass dieser Plan auf sehr wackeligen Beinen steht. Erst Ende April stehen wegweisende Gespräche mit der Politik auf dem Programm, vorrangig geht es zunächst um die Belange der allgemeinen Gesellschaft. DFL-Geschäftsführer Christian Seifert bestätigte gestern, dass es keinen definitiven Termin gibt, der 9. Mai allerdings nicht ausgeschlossen ist. „Wir haben mehrere Spielplanoptionen. Das erste Mai-Wochenende ist nicht realistisch. Sollte die Politik beschließen, dass es am 9. Mai weitergehen könnte, dann werden wir am 9. Mai bereit sein. Es ist noch keine Entscheidung gefallen, mit welchem Spieltag es weitergeht. Einen fixen Termin zu benennen, wäre anmaßend. Weil wir es nicht können, weil wir nicht die Kompetenz haben, weil es nicht unsere Aufgabe ist. Wir haben es nicht in der Hand, ob wir überhaupt spielen. Und wenn ja, wann.“

Geisterspiele müssen angenommen werden

Seifert empfahl der Liga, mindestens bis zum Jahresende mit leeren Stadien zu planen. Die Klubs müssen einen Weg finden, die weggebrochenen Zuschauereinnahmen zu kompensieren. Er rief nochmals dazu auf, Geisterspiele zu akzeptieren. „Das ist sicher nicht der Fußball, den wir uns wünschen. Aber Geisterspiele ohne Zuschauer sind derzeit die einzige Möglichkeit, die Bundesliga, wie wir sie kennen, am Leben zu erhalten. Wir wissen nicht, ob Geisterspiele nicht im Februar, März noch stattfinden. Wir haben die Vereine gebeten, den ersten Teil der nächsten Saison ohne Zuschauereinnahmen zu planen.“ In diesem Zusammenhang geht es auch um die angekündigten Proteste der Ultras. Sie möchten die Durchführung von Geisterspielen unbedingt verhindern. Seifert forderte die Vereine auf, mit den jeweiligen Fangruppierungen in den Dialog zu treten. Ansammlungen vor den Stadien könne man sich nicht leisten. Passiert es dennoch, steht ein Spielabbruch und eine Wertung von 0:2 im Raum.

Bund und Länder müssen zustimmen

Das sorgfältig ausgearbeitete Konzept der Task Force sorgte bereits für erste zufriedene Gesichter in der Politik. Allerdings steht eine finale Entscheidung noch aus. Christian Seifert betonte mehrmals, dass die DFL überhaupt nichts entscheiden kann. Der Profifußball, der gesamte Wirtschaftszweig, ist abhängig von der politischen Einschätzung. „Wer welche Entscheidungen trifft, können wir nicht beeinflussen. Wir nehmen an, dass das Konzept in der Politik und im Robert-Koch-Institut angekommen ist.“, so der DFL-Boss. Die Hoffnung ist nach wie vor, dass die Liga am 30. Juni zu End sein wird. „Insbesondere was Arbeitsverträge mit Spielern angeht ist das auch die beste Lösung. Wenn es bis Juli geht, ist das auch darstellbar und mit den TV-Partnern so abgesprochen.“ Nach wie vor hängt der Fußball also in der Luft. Ohne einer Zustimmung aus der Politik darf er seine Arbeit nicht wieder aufnehmen. Das Bangen um unzählige Jobs geht damit vorerst weiter.

Odds correct at time of publishing

© Copyright 2020 Sportwette.net