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Dieter Hecking beim HSV vor dem Aus: Trennung noch an diesem Wochenende steht bevor

Von SportWetteNet am

HSV Dieter Hecking Aus

Die Saison 2019/20 ist für den HSV beendet. Doch die Rothosen kommen nicht zur Ruhe. Erst das peinliche 1:5 gegen Sandhausen und damit die verpasste Relegation. Dann das nächste Störfeuer mit Hausdurchsuchung bei Jatta. Und nun muss beim Hamburger SV auch noch der Trainer gehen. Dieter Hecking hat an der Elbe keine Zukunft mehr.

Das Kicker-Sportmagazin, das schon am Donnerstag einen zumindest schweren Stand für Dieter Hecking prophezeite, sieht das Aus für den Coach noch an diesem Wochenende. Oder anders formuliert: Das, was dem Hamburger SV jetzt bevorsteht, deckt sich nicht mit den Erwartungen, wie Dieter Hecking am liebsten arbeiten würde. Von daher scheint es mehr als wahrscheinlich, dass der 55-Jährige seinen Vertrag beim Traditionsverein aus dem hohen Norden nicht verlängern wird. Und auch der HSV selbst dürfte nicht das größte Interesse daran haben. Schließlich brachen in der Rückrunde erst die Talente ein, dann sogar Stammspieler. Und am Ende war es irgendwie ein kollektiver Totalausfall der gesamten Mannschaft.

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Dimitrios Grammozis als Nachfolger im Gespräch

Sportchef Jonas Boldt wird Dieter Hecking ganz sicher nach dieser Entwicklung gefragt haben. Welche Antworten der Übungsleiter darauf hat, ist bisher nicht überliefert. Fakt ist: Das dritte Jahr in der 2. Bundesliga wird den HSV zu weiteren, nun drastischeren Sparmaßnahmen zwingen. Und da ist es sekundär, dass Boldt und Hecking eigentlich ganz gut miteinander können. Die Differenzen sind zu groß, als dass es eine weitere Zusammenarbeit geben könnte. Zumal bereits der erste Name als Nachfolger von Dieter Hecking herumgeistert: Dimitrios Grammozis. Der Coach vom SV Darmstadt 98 scheint bei den Rothosen hoch im Kurs zu stehen. Und sein neuer Berater ist Thies Bliemeister, der wiederum sesshaft in Hamburg ist. Nachtigall, ick hör dir trapsen.

Auf Armin Veh folgten 15 Trainer in zehn Jahren, nun die Nummer 17?

Dimitrios Grammozis hatte die Lilien Ende Februar 2019 übernommen. Seine Bilanz ist mit 17 Siegen, 15 Unentschiedne und elf Niederlagen positiv. Vor allem aber fällt auf, wie gut Grammozis mit Darmstadt 98 in der Rückrunde aufgetreten ist. Auch wenn den Hessen im Schlussspurt etwas die Puste ausging, so belegt Darmstadt in der Tabelle der Rückrunde mit 32 Punkten doch den zweiten Platz. Nur Zweitliga-Meister Arminia Bielefeld war mit 34 Zählern noch etwas besser. Grammozis jedenfalls wäre bereits der 17. (!) Trainer für den HSV in den letzten zehn Saisons, seitdem Armin Veh am 1. Juli 2010 als Coach die Rothosen übernommen hatte. Kontinuität und ein Plan, wofür der Hamburger SV eigentlich stehen soll, täte dem einstigen Dino der 1. Bundesliga also mehr als nur gut.

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