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Dieter Hecking will Arbeit für den Hamburger SV in der Saison 20/21 fortsetzen

Von Michael am

Dieter Hecking würde wohl in ein weiteres HSV-Jahr gehen - darf der Trainer bleiben

Nach Abschluss einer Saison gibt es eigentlich immer Gespräche. Und es geht gar nicht mal in erster Linie um die Zielsetzung der kommenden Spielzeit. Auch der Hamburger SV muss, natürlich mit seinem Trainer Dieter Hecking, erst einmal die abgelaufene Saison aufarbeiten. Erneut wurde der HSV Vierter. Erneut haben es sich die Hamburger auf den letzten Metern vermasselt. Wo liegen die Gründe? Und wie geht es jetzt weiter? Eines scheint jedoch festzustehen: Der Hamburger SV will am Fußballlehrer festhalten und mit Dieter Hecking in die Herausforderung 20/21 starten.

Als Dieter Hecking in Hamburg übernahm, schien alles zu passen. Es wurde gepunktet und zum Teil ansehnlicher Fußball gespielt. Außerdem schien der Coach von seiner Mentalität zum Club zu passen. Hat sich etwas verändert? Nein! Dieter Hecking kann dem Medienecho in Hamburg standhalten. Nach wie vor haben große Teile der Fans die Hoffnung, dass Hecking sie zum Aufstieg führt – jetzt halt 20/21. Doch ist der Verbleib des Trainers überhaupt in trockenen Tüchern?

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Aussagen zum Verbleib oder Wechsel von Trainer Dieter Hecking beim HSV

Vor dem Saisonfinale hieß es von Hecking und Jonas Boldt (Sportvorstand) in Übereinstimmung, dass eine weitere Zusammenarbeit das Ziel ist. Und ein schlechtes Spiel sollte diese Zielsetzung doch nicht außer Kraft setzen. Oder doch? „Irgendetwas aus der Emotion heraus zu sagen, wäre falsch. Wir werden mal ein, zwei Tage Abstand gewinnen müssen, um es sacken zu lassen“, so Hecking. Doch schon im Vorfeld beschrieb sich der Trainer als „kein wankelmütiger Mensch“. Von seiner Art und seiner Denkweise her, würde Hecking mit sehr großer Wahrscheinlichkeit in Hamburg bleiben.

Bleibt die Frage ob die Verantwortlichen und Fans diese Entscheidung mittragen. Sportvorstand Boldt steht nach wie vor hinter Hecking. Vereinspräsident Marcell Jansen erklärte: „Wir werden nicht in Populismus verfallen, sondern alles in Ruhe besprechen.“ Mit dieser Besetzung könnte der HSV einen Weg einschlagen, der sich von der Vergangenheit unterscheidet. Denn mit vielen Trainerwechseln ist der HSV ab- und bislang nicht wieder aufgestiegen. Vielleicht ist Kontinuität der Schlüssel zum Aufstieg.

Ist Hecking der richtige Mann für den Hamburger SV?

Gefühlt passt es. Hecking und der HSV, dass könnte eine Partnerschaft auf Dauer sein. Dieser Eindruck hatte sich recht schnell eingestellt. Und dass selbst nach dem verpatzten Finale noch viel Rückhalt für den 55-jährigen Trainer vorhanden ist, spricht eigentlich für sich. Doch hat Dieter Hecking auch Fehler gemacht. Die Aufstellung von Ewerton für den ausgefallenen Timo Letschert im Duell mit dem SV Sandhausen könnte ein solcher Fauxpas gewesen sein. Andererseits ist die Defensive nicht gerade das Prunkstück des HSV und die Auswahl war daher beschränkt.

„Ich bin der Letzte, der sagt: Ich habe keine Fehler gemacht“, äußerte sich Hecking selbstkritisch. „Für Ewertons Einsatz übernehme ich die 100-prozentige Verantwortung“, stellt Hecking sich vor seinen Spieler. Dennoch scheint eines festzustehen: Wenn Hecking bleibt, muss sich in der Abwehr etwas tun. Denn in der Regel wurden die Punkte in der Defensive verschenkt.

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