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Druckbetankung vor dem Stadion? Ausgerechnet beim Alkohol-Verbot gehen die Vereine auf die Barrikaden

Von SportWetteNet am

Am Dienstag Nachmittag war Christian Seifert vor der Kameras getreten. Nach fast drei Stunden Diskussionen und anschließenden Abstimmungen hatte sich die Deutsche Fußball Liga auf die vier wesentlichen Punkte geeinigt, wie in Zukunft wieder Fußball in der Bundesliga mit Fans möglich sein könnte. Seifert verkündigte Einigkeit. Doch ganz so geräuschlos ging das Ganze wohl doch nicht vonstatten.

Nicht volle Stadien, sondern nach wie vor die gesundheitliche Situation genieße Priorität, hatte der DFL-Boss in seiner Zusammenfassung der Ergebnisse betont. Genauso wie Christian Seifert klarstellte: „Ebenso wenig darf man kapitulieren und warten, dass es vorbeigeht.“ Die DFL hat also ihre Hausaufgabe einmal mehr vorbildlich erledigt. Das einstige Hygienekonzept, mit dem der Ball in der Bundesliga überhaupt erst wieder trotz Corona-Pandemie rollte, ist um eine weiteres, ein sehr umfangreiches Kapitel erweitert worden. Mit dem Ziel, zumindest teilweise die Stadien in der Republik wieder mit Leben, also mit Fans zu füllen. Vier wichtige Faktoren waren es, über die die 36 Profivereine abstimmen sollten. Kurioserweise gab es bei dem vermeintlich simpelsten Punkt auf der Agenda den größten Widerstand.

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Keine Promille-Kontrollen: Seifert vertraut den Fans

Die Daten von Zuschauern in den Stadien müssten zur Rückverfolgung im Falle eines Infektionsgeschehens erfasst werden: Okay. Auswärtsfans werden zunächst bis zum Jahresende, also bis zum Ende der Hinrunde, nicht zugelassen: Akzeptiert. Und die Stehplatzbereiche bleiben vorerst ebenfalls dicht: In Ordnung. Aber ein Alkoholverbot für einen ersten Schritt zurück zur Normalität? Nicht mit uns! Gleich 14 (!) Vereine stimmten dagegen, drei enthielten sich. Entsprechend viel die Mehrheit mit 19 Clubs, die dafür stimmten, relativ knapp aus. Mainz 05, Fortuna Düsseldorf, der FC Augsburg und Eintracht Frankfurt sollen nach Informationen der Bild-Zeitung zu den Vereinen gehören, die gegen das Alk-Verbot votierten. Warum eigentlich?

Frankfurts Vorsitzender Axel Hellmann findet: „Wir sehen keinen Sinn darin sehen, dass die Fans bis zu den Stadiontoren Vollgas geben, in dem Wissen, dass sie für die nächsten Stunden während des Spiels nicht mal ihr Stadionbier bekommen.“ Für Hellmann schaffe das mehr Probleme als es löse. Seifert kontert, gewohnt besonnen: „Wir haben in den letzten Monaten doch gesehen, dass wir den Fans Vertrauen schenken können.“ Also soll es auch keine Promille-Kontrollen geben.

Der 1. Union Berlin stimmt gleich in drei Punkten dagegen

Der Antrag auf umfassende Datenerfassung ging mit 36:0 ohne Gegenstimme durch. Der Verzicht auf Gästefans fiel mit 29:4 Stimmen bei drei Enthaltungen auch noch recht eindeutig aus. Etwas mehr Widerstand gab es dann schon bei den Stehplätzen. 25 stimmten für die vorläufige Schließung dieser Bereiche, sieben Vereine waren dagegen. Vier Clubs enthielten sich. Größter „Quertreiber“ bei den Abstimmung war der 1. FC Union Berlin, der immer wieder betont hatte, nach Möglichkeit vor „voller Hütte“ spielen zu wollen. Präsident Dirk Zingler soll sogar allen Vereinen dazu geraten haben, alles abzulehnen. Am Ende stimmten die Eisernen bei drei Punkten dagegen. Nur bei der Datenerfassung gab es ein Ja aus Köpenick.

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