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Durch Neuzugang Nübel: Was wird aus Sven Ulreich beim FC Bayern?

Von SportWetteNet am

Beim FC Bayern könnten sich einige Positionen des derzeitigen Kaders verändern. Wer geht und wer kommt, darüber wird noch spekuliert. Besonders interessant sieht die Sachlage im Tor aus. Alexander Nübel kommt im Sommer und soll die Nummer zwei hinter Manuel Neuer werden. Somit rutscht Sven Ulreich in der Hierarchie nach hinten.

Die Diskussionen um Manuel Neuer werden die Bayern noch einige Zeit beschäftigen. Wie es mit ihm und seinen angeblichen Forderungen rund um einen neuen Vertrag weitergeht, steht in den Sternen. Beide Parteien sollten schnellstmöglich wieder zueinander finden, denn Neuer ist in den kommenden Jahren fest als Nummer Eins eingeplant. Ein Grund für die schwierigen Vertragsgespräche heißt Alexander Nübel. Er wird zur neuen Saison zu den Bayern stoßen. Abgemacht ist, dass er sich hinter Neuer einreiht, aber: Er soll sich vertraglich zugesichert haben, eine bestimmte Anzahl an Spielen machen zu dürfen. Genau das sieht Neuer als Misstrauen. Damit scheint klar, dass Nübel die neue Nummer zwei an der Isar ist. Überhaupt nicht gefallen kann das Sven Ulreich. Er ist seit einigen Jahren der zuverlässige Mann hinter Neuer. In der jüngsten Vergangenheit musste er das Tor häufiger hüten als man es gedacht hatte, denn Neuer fiel mit zwei Fußbrüchen lange aus.

Beliebt bei Fans und Mitspielern

Vor zwei Jahren kam es zu einem schlimmen Patzer. Ulreich hielt fantastisch, doch im entscheidenden Halbfinale gegen Real Madrid in der Champions League unterlief ihm in Zusammenarbeit mit Corentin Tolisso ein fataler Blackout. Die Reaktion war einmalig. Fans und Mitspieler bauten den Keeper auf und feierten ihn. Die gezeigten Leistungen hatte man ihm nicht zugetraut, doch Ulreich wuchs über sich hinaus. Als Neuer wieder fit war, setzte er sich ohne zu murren wieder auf die Bank und unterstützte seinen Rivalen. Eine bessere Nummer zwei in vielerlei Hinsicht kann sich ein Verein eigentlich kaum wünschen. Nun wird ihm mit Nübel allerdings ein Konkurrent vor die Nase gesetzt. Als der Deal publik wurde, gab Ulreich ehrlich an, sich mit einem Abschied aus München zu beschäftigen. In Stein gemeißelt ist allerdings nicht, dass er den deutschen Rekordmeister verlassen wird. Ohne Kampf wird er seinen Platz nicht hergeben.

Berater deutet Verbleib an

„Wir haben bei den Torhütern eine klare Hierarchie. Das wird nächstes Jahr genauso sein. Ich finde, dass Sven Ulreich hier einen großartigen Job macht.“, so Trainer Hansi Flick. Nicht klar ist allerdings, auf welche Hierarchie er sich bezieht. Wen sieht er an zweiter Stelle? Für Ulreich ist noch keine Entscheidung gefallen. Er möchte, dass die Bayern Stellung beziehen, welche Möglichkeiten er in der kommenden Saison hat. Trudelt ein gutes Angebot ein, das ihm die Nummer Eins garantiert, ist er vermutlich weg. Entscheidet er sich gegen einen Wechsel, will er kämpfen. „Wenn ich bleibe, werde ich alles dafür tun, um hinter Manuel die Nummer zwei zu bleiben.“ Sein Berater äußert sich ähnlich. Klein beigeben werde sein Klient nicht. „Der FC Bayern ist eine Leistungsgesellschaft, in der sportlich entschieden wird. Schauen wir mal, wer am Ende hinter Manuel Neuer auf der Bank sitzt.“ Im Tor wird es also spannend in München.

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