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Dynamo-Hammer: Dresden will Abstieg annullieren lassen

Von Benjamin am

Dresden Abstieg annullieren

In den letzten Wochen hat man sich in Dresden immer wieder kritisch über die Fortsetzung der Saison geäußert. Kein Wunder: Bei den Sachsen gab es einige Probleme mit der Quarantäne, wodurch die Spiele nach hinten geschoben werden mussten. Am Ende der Saison reichte es für Dynamo dann nicht zum Klassenerhalt. Damit möchten sich die Sachsen allerdings nicht zufrieden geben.

Wie fast schon erwartet, hat sich Dresden an die DFL gewandt. Die Forderung des Vereins: Der Abstieg soll annulliert werden. Stattdessen würden die Dresdner eine Aufstockung der 2. Bundesliga bevorzugen. Ein erstes Gespräch zwischen der Liga und den Dynamo-Verantwortlichen soll bereits stattgefunden haben. Schlägt der Dynamo-Hammer zum Klassenerhalt wirklich ein?

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Dresden: Aufstockung der 2. Bundesliga gefordert

Dynamo Dresden ist in der abgelaufenen Saison aus der 2. Bundesliga abgestiegen. Aufgrund der besonderen Umstände wollen die Sachsen diesen aber nicht einfach hinnehmen. Wie die „Bild“ berichtet, haben sich Verantwortliche des Vereins mit Vertretern der Liga getroffen, um eine Alternativlösung zu diskutieren. Demnach wollen die Dresdner eine Aufstockung der 2. Bundesliga in der kommenden Saison. Und damit eine Annullierung des Abstiegs.

Hierfür sprechen aus Sicht von Dynamo mehrere Argumente. So sei eine angeordnete Quarantäne für die gesamte Mannschaft unnötig gewesen, nachdem vier Spieler und ein Betreuer getestet worden seien. Heißt: Dresden zweifelt die Rechtmäßigkeit der Corona-Tests an. Zusätzlich dazu sei das Programm aufgrund der Spielverschiebungen durch die Quarantäne eine klare Wettbewerbsverzerrung. Innerhalb von 28 Tagen mussten die Sachsen neun Mal auf dem Platz stehen.

Erfolgsaussichten tendenziell gering

Um die eigenen Interessen vertreten zu können, soll sich Dresden bereits an eine Anwaltskanzlei gewandt haben. Diese hat ein Gutachten erstellt, welches Möglichkeiten für eine Klage gegen die Abstiegsregelung oder auf Schadenersatz aufzeigt. Ob das allerding Erfolg haben wird, darf angezweifelt werden. Dresden hatte der Fortsetzung der Saison unter den besonderen Rahmenbedingungen selbst zugestimmt. Zudem müsste die 2. Bundesliga dann auf 20 Klubs aufgestockt werden, weil auch Wehen Wiesbaden dann nicht absteigen dürfte.

Kurios auch: Nach dem Abstieg ist Dresden gar kein DFL-Mitglied mehr. Ob der Antrag auf Aufstockung überhaupt gestellt werden darf, ist vollkommen unklar. Die DFL wird sich gegen die Aufstockung mit großer Wahrscheinlichkeit wehren. Auch aus finanziellem Gründen. Mit mehr Vereinen würde mehr Terminstress kommen, gleichzeitig würden weniger TV-Gelder für jeden Klub bereitgestellt werden können. Die Tendenz geht also maximal in Richtung Schadenersatz für Dynamo. Das finale Urteil wird hier aber unter Umständen ein DFB-Gericht fällen müssen.

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