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Eine Woche vor dem Start der Liga: Wie verteilen sich die Favoritenrollen?

Von SportWetteNet am

In einer Woche ist es so weit: Nach zwei Monaten Pause geht es mit der Bundesliga endlich weiter. Die verbleibenden neun Spieltage werden ausgespielt, Zuschauer jedoch sind nicht erlaubt. Die derzeitige Tabelle wird sich neu sortieren. Welche Mannschaften kommen mit der außergewöhnlichen Situation zurecht und können dies auch tabellarisch belegen?

An der Tabellenspitze hat sich ein Quintett gebildet, das um den Titel kämpft. Ganz oben steht erwartungsgemäß der FC Bayern mit 55 Punkten. Dahinter rangiert Borussia Dortmund, die Schwarz-Gelben haben einen Rückstand von vier Zählern. RB Leipzig liegt einen weiteren Punkt dahinter. Vierter ist Gladbach, 49 Zähler haben die Fohlen bislang gesammelt. Der Fünfte im Bunde ist Bayer Leverkusen, die Werkself holte bislang 47 Punkte. Betrachten wir die fünf Meisterkandidaten einmal genauer, sticht besonders der BVB hervor, und zwar als absolute Heimmacht. Zuhause haben die Dortmunder Bestwerte in allen Statistiken und kassierten noch keine einzige Niederlage. Wie treten die Borussen ohne ihrer gelben Wand auf? Die anderen vier Spitzenteams sind ebenso heimstark, doch besonders Bayern und Leipzig trumpfen in der Fremde auf. Ihnen ist es also weniger wichtig, ob ihr Anhang dabei ist oder nicht. Den BVB treffen die Geisterspiele vermutlich am härtesten, wie lange hält er sich in der Spitzengruppe?

Mittelfeld oder Abstiegsplatz?

Generell lässt sich die Aussage treffen, dass besonders die sehr heimstarken Mannschaften unter den neuen Verhältnissen leiden. Dazu zählen auch der 1. FC Köln, Union Berlin und Eintracht Frankfurt. Diese drei Teams liegen eng beisammen im derzeit gesicherten Mittelefeld, aber wie lange noch? Der FC hatte vor der Unterbrechung einen Lauf, vornehmlich vor den heimischen Fans. Bei Union Berlin ist die Alte Försterei gefürchtet, auch Dortmund und Gladbach verloren hier. Alle drei Klubs werden an den leeren Rängen zu knabbern haben, denn auswärts holten sie noch nicht viele Punkte. Werden sie in den Abstiegskampf rutschen? Das passiert logischerweise nur, wenn auf den letzten Plätzen plötzlich neue Serien gestartet werden. Kann es wirklich eine Mannschaft geben, die in leeren Stadien eher beflügelt auftritt? Die derzeitigen Abstiegskandidaten wissen: Die Teams, die sonst auf ihren Heimvorteil bauen, können wir nun hinter uns lassen und dem Klassenerhalt näher kommen.

Werder Bremen hofft

Ein potenzieller Kandidat für eine plötzliche Leistungssteigerung könnte Werder Bremen sein. Die Grün-Weißen befanden sich vor der Unterbrechung im freien Fall. Besonders Zuhause klappte überhaupt nichts. Keine Punkte, keine Tore, Werder verlor gegen jede Mannschaft. Es schien fast so, als sei der Druck im Weserstadion zu groß. Auswärts klappte es bei den Norddeutschen stets ein wenig besser. Hilft ihnen die neue Situation? Das Potenzial für den Klassenerhalt wäre definitiv vorhanden. Wie sieht es mit Schlusslicht Paderborn und dem 16. aus Düsseldorf aus? Beide gelten weder als heimstark noch als heimschwach. Bitter werden könnte es für den FC Augsburg. Der steht aktuell zwar über dem Strich, muss nun aber ohne Fans auskommen. Auswärts sind die Fuggerstädter das zweitschlechteste Team der Bundesliga. Der Umstand der leeren Ränge wird die Tabelle wohl durcheinanderwürfeln. Erst nach einigen Spieltagen wird sich zeigen, welche Mannschaft von den ungewöhnlichen Geisterspielen tatsächlich profitieren kann.

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