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Entscheidungen in der 2. Bundesliga – Dynamo Dresden verliert die Nerven: „Verarschen Sie mich?“

Von SportWetteNet am

Dynamo Dresden Abstieg 2. Bundesliga

Fußballern wird ja gerne vorgeworfen, oft nur allglatte Antworten abzuliefern. Möglichst ohne Ecken und Kanten, bloß nichts Falsches sagen. Aber wie selten dämlich auch Reporter ihre Fragen stellen können, ohne vielleicht vorher mal einen Funken nachzudenken, war am Sonntag in Sandhausen zu beobachten. Dort nämlich profitierte Dynamo Dresden vom Dreier nicht mehr in Sachen Abstiegskampf.

Die Geschichte geht so: Dynamo Dresden, in höchster Abstiegsnot, wehrte sich beim SV Sandhausen nach Kräften, schmiss wirklich die letzten Körner in diese Partie. Zur Pause stand es noch 0:0. Aber da lag der Karlsruher SC ja auch noch 1:3 gegen Arminia Bielefeld hinten. Als Marco Hartmann die Sachsen in der letzten Minute mit dem 1:0-Siegtreffer erlöste, war die Freude riesig – und kurz danach die Ernüchterung riesengroß. Denn dem KSC war zwei Minuten vorher tatsächlich noch der 3:3-Ausgleich gelungen. Weswegen die Badener jetzt mit nicht nur drei Punkten Vorsprung auf Dresden als Drittletzter in den 34. Spieltag gehen, sondern eben auch mit der um 14 Treffer besseren Tordifferenz. Und dann nimmt unsere Story an Fahrt auf.

Dynamo Dresdens Markus Kauczinski geht aus dem Sattel

Denn dem Sky-Reporter fiel nichts Besseres ein, als Dynamo Dresdens Trainer Markus Kauczinski nach dem Glauben im Kampf um den Klassenerhalt zu befragen. Der Coach stand sowieso noch voll unter Strom. Und so reagierte er dann auch: „Wollen Sie einen Witz machen? Verarschen Sie mich oder was?“ Kauczinski war zurecht nicht zu bremsen, ruderte dann etwas zurück und stufte die Möglichkeit, den Abstieg aus der 2. Bundesliga noch zu verhindern, als „unrealistisch“ ein. Dresden wird also wohl sehr sicher direkt absteigen. Und das gilt auch für den SV Wehen Wiesbaden, der drei Punkte und immer noch zehn Treffer auf Karlsruher aufholen müsste. Falls ihr noch Wetten, etwa beim Top-Buchmacher Skybet, platzieren wollt, gibt es trotzdem noch spannende Partien und Entscheidungen am kommenden Sonntag (28. Juni).

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Denn gewinnt der Karlsruher SC in Fürth und verliert der 1. FC Nürnberg bei Holstein Kiel, müssten die Franken als Drittletzter in die Relegation. Der KSC wäre gerettet. Das wären die Badener ebenso, wenn sie beim Kleeblatt gewinnen und Nürnberg im hohen Norden einen Punkt holt, weil die Badener die minimal bessere Tordifferenz haben. Stichwort Relegationsplatz: Der spielt in der 2. Bundesliga auch ganz oben noch eine Rolle.

HSV hofft noch – auch auf Arminia Bielefeld

Der VfB Stuttgart hat sich durch das 6:0 in Nürnberg nun den direkten Aufstieg auf Platz zwei ziemlich sicher verdienten elf Toren Vorsprung in der Differenz und drei Punkten Abstand auf den 1. FC Heidenheim. Der wiederum ist mit 55 Punkten Dritter, einen Zähler besser als der HSV. Hamburgs Hoffnung: Heidenheim spielt in Bielefeld beim Meister der 2. Bundesliga maximal unentschieden. Und die Rothosen besiegen zeitgleich am Sonntag ab 15.30 Uhr im Volksparkstadion den SV Sandhausen. Dann darf der HSV doch noch in der Relegation ran – vielleicht ja sogar im Nordderby gegen Werder Bremen?

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